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Bosbach/Marschewski: Strenges Import- und Zuchtverbot für Kampfhunde

Berlin (ots) - Vor dem Hintergrund erneuter tödlicher Attacken von Kampfhunden erklären der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach MdB und deren innenpolitischer Sprecher, Erwin Marschewski MdB: Seit Jahren befassen sich die Innenminister der Länder mit den Gefahren, die von Kampfhunden ausgehen. Immer neue Vorschläge wurden diskutiert. Sie wurden jedoch nicht von allen Ländern umgesetzt. Jetzt muss jedem klar sein: Die Zahl der von gefährlichen Hunden verletzten Menschen verlangt endlich entschiedenes Handeln. Kampfhunde in den Händen unverantwortlicher Halter sind "wandelnde, ungesicherte Waffen". - Zucht und Import von Kampfhunden müssen konsequent unterbunden werden. Zuwiderhandlungen müssen mit wirklich fühlbaren Strafen (auch Freiheitsstrafen) geahndet werden. - Die Haltung gefährlicher Hunde muss an ganz strenge Voraussetzungen geknüpft werden. Der Hundehalter muss auf Sachkunde und Zuverlässigkeit überprüft werden. Straftäter dürfen keine gefährlichen Hunde halten. - Das Mindeste, was sofort umgesetzt werden muss, ist die Einführung von Leinen- und Maulkorbzwang für gefährliche Hunde. Wir fordern von Bundesregierung, Ländern und Kommunen, diese Maßnahmen schnellstmöglichst umzusetzen. Zuständigkeitsprobleme dürfen zu keiner weiteren Verzögerung führen. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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