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Reiche: Zukunft von Asse zügig klären

    Berlin (ots) - Zu den Vorgängen im dem Versuchsendlager Asse erklärt die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:

    Bundesminister Gabriel blieb ein Konzept für die Zukunft von Asse heute schuldig. Statt des Aufzeigens eines Ausweges blieb es bei Schuldzuweisungen. Dabei braucht es ein Konzept für eine geordnete und sichere Schließung der Asse, das die Sorgen der Menschen aufnimmt und die offenen Fragen der Bürger und Fachleute beantwortet. Die Sicherheit des Betriebspersonals sowie der Bevölkerung hat dabei Priorität. Gleichzeitig muss geklärt werden, welche Informationen zu welchem Zeitpunkt wem vorlagen.

    Vor allem darf die Asse nicht als Alibi für eine Totalverweigerung im Falle Gorlebens missbraucht werden. Alle bisher gewonnenen fachlich-wissenschaftlichen Erkenntnisse haben die Eignung des vorgesehenen Endlagerstandortes Gorleben gezeigt. Eine Suche nach neuen Endlagerstandorten für hochradioaktive Abfälle ist daher überflüssig und wäre mit hohen Kosten verbunden.

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