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"Abenteuer Leben" mit Christian Mürau am Samstag, 4. August 2001, um 18:05 Uhr bei Kabel 1 mit diesen Themen:

    München (ots) -
    
    Das Rätsel von Roswell
    
    Eines der großen Rätsel unserer Zeit: Gibt es außerirdisches
Leben? Neunzigtausend unbekannte Flugobjekte, sogenannte Ufos, wurden
bereits gesichtet. Doch die wenigsten der "Entdeckungen" sind ernst
zu nehmen. In den meisten Fällen findet sich eine natürliche
Erklärung, das Phänomen löst sich in Luft auf. Doch bei einigen
wenigen mysteriösen Spuren bleiben logische Erklärungen im
Verborgenen. Einer der spektakulärsten Fälle dieser Art beginnt im
Sommer 1947 im Südwesten der USA: Der Absturz eines merkwürdigen
Flugobjektes bei Roswell, New Mexico. Farmer William "Mac" Brazel
findet 1947 folienartige Wrackteile mit fremdartigen Schriftzeichen.
Die Air Force räumt eilig das Trümmerfeld, nennt die fliegende
Untertasse einen Wetterballon, dementiert wieder, lässt Akten
verschwinden. Zeugen verstricken sich in immer abstrusere Aussagen.
Dann taucht ein Film auf - angeblich mit Aufnahmen einer Obduktion
zweier menschenähnlicher Aliens. Sind diese Außerirdischen echt? Was
geschah wirklich in Roswell?
    
    Die Hagelabwehr
    
    Eben noch strahlende Sonne und Sommerhitze, doch dann wird der
Himmel schwarz: Ein Gewitter droht, vielleicht mit Hagel. Höchste
Zeit für die Hagelpiloten aus Rosenheim, ihre Flugzeuge zu starten.
Nur wer rechtzeitig sein Silberjodid in die Wolke sprüht, kann die
gefährlichen Hagelschauer verhindern. Denn wenn das gelingt, gibt es
stattdessen nur einen kräftigen Regenguss. Der Bevölkerung blieben
Schäden in Millionenhöhe dadurch erspart: In der Vergangenheit haben
schon bis zu 700 Gramm schwere, faustgroße Eisklumpen Häuser und
Autos zerstört, Ernten vernichtet und Anwohner verletzt. Durch Zugabe
künstlicher Gefrierkerne versucht der Mensch schon seit den 40er
Jahren, den Wasserdampf der Wolken in Regen zu verwandeln.
    
    Härtetest zwischen Wind und Wellen
    
    Matrosen-Alltag an Bord der "Gorch Fock". Innerhalb von wenigen
Minuten muss die gesamte Mannschaft, 230 Mann, bei Wind und Wetter an
Deck. Die nassen Planken bieten kaum Halt, die Taue reißen die Hände
auf. Einmal auf einem Segelschiff über die Weltmeere kreuzen, ist für
viele ein Lebenstraum und für 500 Offiziersanwärter der deutschen
Marine jedes Jahr ernüchternde Realität. Qualvolle Enge, wenig
Schlaf, und harte Arbeit bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit
stehen auf dem Programm. "Abenteuer Leben" zeigt den Drill an Bord
des Segelschulschiffs der Bundeswehr. Über 10.000 Kadetten haben hier
ihr Praktikum zur See absolviert, denn jeder angehende Marineoffizier
beginnt seine Laufbahn auf der "Gorch Fock". Selbstdisziplin,
Entschlusskraft und Verantwortungsbewusstsein sind die
Ausbildungsziele. Ordnung, Gehorsam und Kameradschaft bestimmen den
Alltag.
    
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