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Die aktuelle "Abenteuer Auto"-Studie rund um des "Deutschen liebstes Kind":

Unterföhring (ots) - 89 Prozent befürworten Handy-Verbot im Auto Zwei Drittel der Deutschen würden beim Autokauf feilschen! 83 Prozent wünschen eine Fahrtauglichkeitsprüfung ab 65 Jahre! Unterföhring, 29.3.01 - Das forsa-Institut erstellte im Auftrag von Kabel 1 / SevenOne Media die aktuelle, repräsentative* "Abenteuer-Auto"-Umfrage, rund um das Thema Auto. Der Abdruck der Studie oder einzelner Ergebnisse ist nur in Verbindung mit einem Sendehinweis zu "Abenteuer Auto" Kabel 1 gestattet. Fast 90 Prozent der Befragten haben mindestens ein Auto! 52,6 Prozent gaben an ein Auto zu besitzen, ein Drittel beherbergt mehrer Wagen in der Garage. Lediglich 13,6 Prozent besitzen kein Auto. 59 Prozent der Deutschen fahren täglich Auto! Weitere 14 Prozent nutzen den Wagen mehrmals pro Woche. Von den Befragten fahren 84 Prozent einen Benziner, 16 Prozent einen Diesel und 0,3 Prozent lassen ihr Gefährt durch Erdgas antreiben. Jeder Fünfte fährt einen VW! Mit 21 Prozent liegt der Volkswagen an erster Stelle der gefahrenen Automarken. Den zweiten und dritten Platz belegen Opel (15 Prozent) und Ford (10 Prozent). BMW ist das Traumauto der Deutschen! 17 Prozent der Deutschen nennen spontan den BMW als ihren Traumwagen. 15 Prozent träumen von einem Mercedes und 11 Prozent wünschen sich ein Modell der Ingolstädter Automarke Audi. Den vierten bis sechsten Platz belegen VW (8 Prozent), Porsche (5 Prozent) und Opel (4 Prozent). Erst danach werden Nobelmarken wie Ferrari (3 Prozent), Lamborghini (2 Prozent) oder Jaguar (1 Prozent) genannt. Was geben Sie monatlich für ihr Auto aus? Die Hälfte der Autofahrer geben mehr als 300 DM monatlich für ihr "liebstes Kind" aus. Ebenfalls fast die Hälfte greifen noch tiefer in die Tasche: 31 Prozent zahlen mehr als 400 DM und 17 Prozent investieren sogar mehr als 500 DM monatlich. Beeinflussen die steigenden Benzinpreise die Autonutzung? Knapp 50 Prozent der Deutschen haben das Autofahren aufgrund des gestiegenen Benzinpreises stark (7 Prozent) oder etwas (40 Prozent) eingeschränkt. Die Autonutzung der anderen Hälfte (52 Prozent) wurde durch hohe Benzinpreise nicht beeinflusst. Wo liegt die Schmerzgrenze beim Benzinpreis? Die Grenze ist für 40 Prozent der Befragten bald erreicht: Sie würde das Auto bei einem Benzinpreis zwischen 2,50 DM und 3 DM öfter mal stehen lassen. Bei 35 Prozent liegt die Schmerzgrenze bei einem Benzinpreis von ab 3 DM und mehr. 17 Prozent sagen, dass hohe Kraftstoffpreise für sie kein Grund sind, das Auto weniger zu nutzen! 83 Prozent aller Befragten sind für eine Fahrtauglichkeitsprüfung ab 65 Jahre! Auch die "Betroffenen" der über 50-Jährigen stimmen einer ärztlichen Fahrtauglichkeitsprüfung ab 65 Jahre mit großer Mehrheit (74 Prozent) zu. Für eine Wiederholung der Führerscheinprüfung alle zehn Jahre sind 34 Prozent der Befragten und 38 Prozent der über 50-Jährigen. Große Zustimmung für das Handy-Verbot! Am 01. Februar ist ein Gesetz in Kraft getreten, das das Telefonieren mit dem Handy während des Autofahrens verbietet. 89 Prozent der Deutschen befürworten dieses Verbot. Von den Autofahrern sind 90 Prozent bereit eine Freisprechanlage zu verwenden. Zwei Drittel würden beim Autokauf feilschen! Am 01. Januar diesen Jahres wurde das Rabattgesetz abgeschafft. Das gibt den Händlern mehr Möglichkeit Rabatte und Preisnachlässe zu gewähren und fordert den Käufer gleichzeitig auf mehr über den Preis zu verhandeln. 68 Prozent der Befragten würden ganz sicher feilschen, mehr als die Hälfte (55 Prozent) befürchtet, dass die Händler überhöhte Preise angeben werden und gut jeder Vierte (28 Prozent) findet, dass Feilschen nicht zu Deutschland passt. Wie wirkt sich der Euro auf die Autopreise aus? Fast ein Drittel der Befragten (31 Prozent) glaubt, dass die Preise für Importautos durch die Einführung des Euro steigen werden. 42 Prozent sind davon überzeugt, dass sich keine Preisunterschiede ergeben werden und 13 Prozent denken, dass die Autopreise sinken. (*1007 Personen ab 18 Jahre, Erhebungszeitraum: 13.-15. März) ots Originaltext: Kabel 1 Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen: Kabel 1 Julia Abach Kabel 1 text, S. 327 Tel.: 089/ 9507-2244 http://www.Kabel1.de Original-Content von: kabel eins, übermittelt durch news aktuell

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