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quer ... durch die Woche mit Christoph Süß Donnerstag, 11. Mai 2000, 20.15 Uhr, Bayrisches Fernsehen

  München (ots) - Illegale Rückflüsse aus Russlandkrediten 100 Millionen Dollar an deutsche Vermittler?          Aus einem Kredit in Höhe von einer Milliarde Dollar, den Deutschland Russland 1996 gewährt hat, sollen 100 Millionen Dollar an deutsche Vermittler zurückgeflossen sein.          In einem Interview, das die Redaktion quer mit Jurij Skuratow, bis vor wenigen Wochen Generalstaatsanwalt Russlands, führte, sagte dieser: "Man hat sich aus diesen Geldern Beträge abgezweigt und sich erkenntlich gezeigt. Als Dank für den Erhalt des Kredits floss dabei ein Teil der Kreditmittel an Personen zurück, die beim Erhalt des Kredits geholfen hatten. Es handelt sich um einen Betrag in Höhe von einem Zehntel des erhaltenen Kredits "          Insgesamt gab Deutschland 1996 Kredite in Höhe von vier Milliarden Mark an Russland. Drei Milliarden Mark erhielt Russland dabei zur freien Verfügung.          Bei einem Teilbetrag von einer Milliarde Dollar seien die Gelder abgezweigt worden. Das war durchaus üblich., so Jurij Skuratow gegenüber dem Bayerischen Fernsehen, diese Praktiken sind mehrmals in der Vergangenheit zum Zuge gekommen.          Das Bundesfinanzministerium hat dazu bislang keine Erkenntnisse.     Ergänzungen zur Pressemeldung vom 10. Mai 2000.

    
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