Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e. V.

Fachverband wählt auf Jahreshauptversammlung Vorstandsmitglieder und kündigt für 2011 neue Betonbohr- und -sägemesse an

Bad Arolsen (ots) - Am vergangenen Wochenende fand in Oberhausen die 26. Jahreshauptversammlung des Fachverbandes Betonbohren und -sägen Deutschland e. V. statt. Die Mitglieder wählten drei Vorstandsmitglieder: Jürgen Rütters zum stellvertretenden Vorsitzenden, Britta Keinemann zur Schatzmeisterin und Michael Huber zum Beisitzer. Alle drei wurden in ihrem bisherigen Amt bestätigt. Während der Veranstaltung gab der Vorsitzende Thomas Springer die Pläne für eine neue Fachmesse bekannt: "Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung 2011 wird es wieder eine Betonbohr- und -sägemesse geben - sozusagen als Nachfolger der früheren BeBoSa. Beim Messekonzept orientieren wir uns an den Erfahrungen unserer holländischen Kollegen, um eine für alle Beteiligten wirtschaftlich tragbare Lösung anzubieten. Die Planung sieht einen Termin im April 2011 vor, offen ist noch der Veranstaltungsort. Details werden mit der finalen Entscheidung Mitte des Jahres bekannt gegeben."

Aufgaben des Verbandes

Als einen Schwerpunkt der aktuellen Verbandsarbeit nannte Thomas Springer die anstehenden Tarifverhandlungen mit der IG BAU. "Der Tarifausschuss arbeitet an einer gemeinsamen Linie der Tarifgemeinschaft mit dem Deutschen Abbruchverband. Aus meiner Sicht wird ein zentrales Ziel die Arbeitsplatzsicherung sein", erklärte Springer. Auch eine engere Zusammenarbeit mit den Nachbarverbänden aus der Schweiz, Österreich und den Niederlanden wird angestrebt. "Unser Ziel ist es, in Abstimmung mit dem Internationalen Verband der Betonbohr- und Sägeunternehmungen (IVBS), einheitliche Normen, Toleranzen und Dienstleistungsrichtlinien auf europäischer Ebene zu etablieren", so Springer. "Wir stehen in einem europaweiten Wettbewerb, dieser soll innerhalb gleicher Rahmenbedingungen geführt werden." Wichtig sei auch die Sicherung von qualifiziertem Nachwuchs. "Mit einer Ausbildungsoffensive müssen wir unser Berufsbild Bauwerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik für junge Menschen attraktiver machen - gerade vor dem Hintergrund der sinkenden Bewerberzahl. Diese Aufgabe ist elementar, droht uns doch sonst langfristig eine Überalterung der Belegschaften."

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