Produktion

ASM Assembly Systems ist die Fabrik des Jahres 2016
Die Sieger des führenden Benchmark-Wettbewerbs verbinden Lean Production und Digitalisierung

Die Fabrik des Jahres 2016, der Hersteller von Bestückungssystemen für die Elektronikfertigung ASM Assembly Systems, optimierte den Wertstrom und legte das Fertigungslayout radikal neu aus. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/72415 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte ...

Landsberg (ots) - Die Sieger der Fabrik des Jahres/GEO 2016 integrieren Lean Production und Digitalisierung. Zudem sind die Leiter dieser Werke dabei, ihre Wertschöpfungskette ganzheitlich zu optimieren. "Die ersten Erfolge der Digitalisierung stellen sich bereits ein", sagt Marc Lakner, der bei dem Partner von Produktion, der Unternehmensberatung A. T. Kearney, den Wettbewerb Die Fabrik des Jahres/GEO verantwortet. "Produktivitätssprünge von 20 bis 40 Prozent in ausgewählten Bereichen sind keine Seltenheit."

Als Fabrik des Jahres 2016 kürte der Beirat den Hersteller von Bestückungssystemen für die Elektronikfertigung ASM Assembly Systems in München. Unter dem Motto 'Together #1' erreichte das ASM-Werk durchgängig Spitzenwerte bei den Kennzahlen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. ASM legte das Fertigungslayout radikal neu aus und optimierte den Wertstrom durch eine starke Reduzierung von Schnittstellen und Pufferstellen. Zudem weist das Werk eine hohe Mitarbeiterflexibilität auf, um Auftragsschwankungen in Höhe von ± 60 % ausgleichen zu können. "Gemeinsam haben wir Jahr für Jahr die Grenzen von Machbarkeit und Effizienz verschoben", sagte ASM-Werkleiter Jörg Cwojdzinski. "Der Gesamtsieg des Wettbewerbs 'Die Fabrik des Jahres' ist eine große Würdigung für die Anstrengungen der vergangenen Jahre und gleichzeitig Motivation, in den nächsten Jahren die Vision einer Smart Supply Chain umzusetzen." Den Award Global Excellence in Operations (GEO) sicherte sich Rohde & Schwarz in Teisnach. In dem Werk wurde der Wertstrom optimiert, indem alle Prozesse systematisch erfasst und Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert wurden. Gleichzeitig gibt es eine sehr hohe Flexibilität beim Mitarbeitereinsatz: Die Arbeitszeiten für alle Mitarbeiter sind variabel, sodass immer geschultes Stammpersonal vor Ort ist.

Die weiteren Kategoriesieger bei der Fabrik des Jahres:

Sieg in der Kategorie "Hervorragende Teilefertigung und Montage": Agfa-Gevaert Health Care in Peißenberg.

Sieg in der Kategorie "Exzellentes Produktionsnetzwerk": MAN Truck & Bus in München.

Sieg in der Kategorie "Standortsicherung durch Digitalisierung": Infineon in Dresden.

Sieg in der Kategorie "Hervorragende Qualität": Seat, Martorell in Spanien.

Sieg in der Kategorie "Hervorragende Großserienfertigung": Beijing Benz Automotive in Peking.

Die Sieger der Fabrik des Jahres berichten beim gleichnamigen Kongress von 20. bis 22. März 2017 in München, wie sie die Veränderungen in ihren Werken bewältigt haben. Anmelden kann man sich unter: http://ots.de/WbltM

https://www.produktion.de/veranstaltungen/fabrik-des-jahres.html

Pressekontakt:

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Redakteur Produktion
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