HUK-COBURG

Tipps für den Alltag
Bei Gemeindefest nicht automatisch unfallversichert

    Coburg (ots) - Der Wonnemonat Mai ist gespickt mit einer Vielzahl von Fest- und Feiertagen, die zu Feierlichkeiten geradezu einladen.          Für die aufwendigen Festivitäten benötigt man eine Vielzahl an Helfern, die beim Aufbau und Verkauf tätig sind. Jedoch kann es auch hier schnell zu einem Unglücksfall kommen. Doch wer zahlt bei einem Unfall?          Der Erfolg von Veranstaltungen dieser Art ist insbesondere abhängig von emsigen Helfern. Doch wie schaut es mit dem Versicherungsschutz für diesen Personenkreis aus?

    In einem kürzlich verhandelten Fall war eine Frau, die Waffeln bei einem Gemeindefest verkauft hat, unglücklich gestürzt und hatte sich das Handgelenk gebrochen.

    Da sie einer kirchlichen Laienorganisation angehörte, stellte sie
ihre Forderung an die mutmaßlich zuständige Berufsgenossenschaft,
welche jedoch keine Veranlassung sah, ihre Forderungen zu erfüllen.
Und dies zu Recht wie die Richter des Landessozialgerichtes
Nordrhein-Westfalen in Münster feststellten.
    
    Laut Rechtsprechung genießen freiwillige Helfer bei kirchlichen
Gemeindefesten keinen Schutz durch die gesetzliche
Unfallversicherung.
    
    Die HUK-COBURG weist daraufhin, dass eine Absicherung für Unfälle
zu Haus, in der Freizeit oder beim Sport mit einer privaten
Unfallversicherung möglich ist.
    
ots Originaltext: HUK-COBURG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

HUK-COBURG

Pressestelle
Bahnhofsplatz
96444 Coburg
Tel: 09561/96-2080/81/82
Fax: 09561/96 36 80
Presse@huk-coburg.de
http://www.huk-coburg.de

Leitung:
Alois Schnitzer

Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: HUK-COBURG

Das könnte Sie auch interessieren: