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Heilbronner Stimme: Levina im Interview nach dem ESC-Debakel: Es war trotzdem eine wunderbare Zeit - Mit deutschem Vorentscheid früher beginnen

Heilbronn (ots) - Levina, die vor sechs Wochen beim Eurovision Song Contest (ESC) in Kiew mit mageren sechs Punkten auf dem vorletzten Platz gelandet war, hat nun die herbe Enttäuschung weitgehend weggesteckt. "Mir geht es ganz gut", sagte sie der "Heilbronner Stimme" (Donnerstagausgabe). "In der ersten Zeit nach Kiew war das natürlich anders. Ich hatte so lange darauf hingearbeitet und sehr viel Herzblut investiert, da war das Ergebnis schon eine herbe Enttäuschung. Aber für mich ist auch klar: Es war eine tolle Erfahrung, eine wunderbare Zeit, die ich nicht missen möchte und in der ich viele neue Länder kennengelernt habe."

Sie fügte hinzu: "Ich bin nicht der Typ, der lange rumgrübelt, was man hätte anders machen müssen." Ihren Auftritt in Kiew würde sie im Nachhinein nicht ändern: "Für mich war er sehr cool, mit den Farben silber, grau, weiß und schwarz. Nicht kunterbunt, Das bin nicht ich". Für manche Kritiker war Levina beim ESC als graue Maus rübergekommen. Die Sängerin, die für Herbst eine kleine Tour plant, könnte sich vorstellen, dass man sich für die deutsche Vorauswahl der Songs mehr Zeit nimmt und früher damit beginnt.

Das komplette Interview unter: https://www.stimme.de/heilbronn/kultur/kultur/Levina-Ich-bin-nicht-der-Typ-der-lange-rumgruebelt;art139945,3867439

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