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"Smart Mobility Plan" von Ford: Auf die Forschung folgt nun die Projekt-Umsetzung

"Smart Mobility Plan" von Ford: Auf die Forschung folgt nun die Projekt-Umsetzung
Bei der jährlichen "Further with Ford"-Trends-Konferenz in Palo Alto bei San Francisco/Kalifornien stellte die Ford Motor Company ein Elektro-Konzept-Fahrrad vor, genannt MoDe:Flex. Es ist zusammenklappbar, so dass es sich problemlos in Autos oder in der U-Bahn transportieren lässt. Für unterschiedliche Nutzungsprofile (Straßen innerorts, ...

San Francisco (ots) -

   - Konzentration auf zwei Schlüsselbereiche: flexibler Besitz von 
     Mobilitätsmitteln und multi-modale Mobilitätslösungen in 
     städtischen Ballungsräumen 
   - Neues E-Bike und entsprechende App vorgestellt 
   - Ford Motor Credit Company kooperiert mit "Getaround" in den USA 
     und mit dem "easyCar Club" in London, damit Kunden ihre Ford 
     finanzierte Fahrzeuge an ausgewählte Autofahrer weitervermieten 
     können 
   - In London startet Ford das neue Carsharing-Pilotprojekt 
     "GoDrive" mit einem flexiblen "Pay-as-you-go"-Ansatz für 
     Einwegfahrten mit garantiertem Parkplatz 

Bei der jährlichen "Further with Ford"-Trends-Konferenz in Palo Alto bei San Francisco/Kalifornien stellte die Ford Motor Company ein Elektro-Konzept-Fahrrad vor, genannt MoDe:Flex. Es ist zusammenklappbar, so dass es sich problemlos in Autos oder in der U-Bahn transportieren lässt. Für unterschiedliche Nutzungsprofile (Straßen innerorts, Straßen außerorts, Gelände) lassen sich mit einfachen Handgriffen die passenden Räder und Reifen montieren. Gleichzeitig wurde auch der Prototyp einer neuen Smartphone-App namens "MoDe:Link app" präsentiert. Sie liefert Biker-relevante Echtzeit-Daten beispielsweise bezüglich der Routenplanung, des Wetters, der Verkehrssituation, etwaiger Umsteigemöglichkeiten auf öffentliche Verkehrsmittel sowie auch Gesundheits- und Fitness-Informationen. Beim "Mobile World Congress" in Barcelona (März 2015) hatte Ford bereits zwei andere E-Bike-Prototypen unter den Produktnamen MoDe:Me und MoDe:Pro vorgestellt. Die Ford Motor Company leitet damit die nächste Phase ihres "Smart Mobility Plan" ein. Nach einer etwa halbjährigen Datensammlung und -auswertung sowie nach ersten Experimenten startet nun die Umsetzung konkreter Mobilitätsprojekte. Der Konzern wird sich dabei auf zwei Schlüsselbereiche der Mobilität konzentrieren: auf die flexible Nutzung und den flexiblen Besitz von Mobilitätsmitteln sowie auf multi-modale Mobilitätslösungen in städtischen Ballungsräumen - bei der unterschiedliche, auch öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden, um schnellstmöglich und bequem ans Reiseziel zu kommen.

Beim "Smart Mobility Plan" von Ford geht es um praxisgerechte Ideen zur Mobilität der Zukunft - aktuell umfasst dieser im Januar 2015 vorgestellte Aktionsplan weltweit 25 Projekte, bei denen Aspekte wie Vernetzung, autonomes Fahren und intelligente Mobilitätslösungen im Vordergrund stehen.

Mark Fields, President and CEO der Ford Motor Company, sagte bei der "Further with Ford"-Trends-Konferenz: "Nach einer sechsmonatigen Phase, in der eine Vielzahl von technischen Daten, aber auch die Meinungen von Konsumenten erhoben und ausgewertet wurden, beginnt nun die Umsetzungsphase. Wir konzentrieren uns dabei vor allem auf zwei strategische Bereiche: zum einen auf die flexible Nutzung und den flexiblen Besitz von Verkehrsmitteln sowie zum anderen auf multi-modale Mobilität in städtischen Ballungsräumen". Fields weiter: "Unser Ziel ist es, das Leben der Menschen besser und leichter zu machen - so wie es Henry Ford vor mehr als 100 Jahren bereits getan hat".

Bill Ford, Ford Executive Chairman, erklärte in diesem Zusammenhang: "Mein Urgroßvater hat dazu beigetragen, dass die Welt in den Genuss der automobilen Mobilität kommt. Unsere Vision ist es heute, neue Technologien und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, um die Herausforderungen der künftigen Mobilität weltweit zu meistern".

Modellprojekte für zukunftsorientiertes Car-Sharing In den USA kooperiert die Ford Motor Credit Company im Rahmen des "Peer-2Peer Car Sharing"-Pilot-Programms ab sofort in sechs US-Städten (darunter San Francisco, Chicago und Washington D.C.) mit dem amerikanischen Online-Carsharing-Dienst "Getaround" sowie in London mit der sozialen Carsharing-Plattform "easyCar Club" - damit die Pilot-Kunden ihre über Ford finanzierten Fahrzeuge an ausgewählte Autofahrer weitervermieten können.

David McClelland, Vice President of Marketing, Ford Credit: "Viele Verbraucher sagen uns, dass sie sich für eine Verteilung der Kosten für Fahrzeugbesitz und Fahrzeugunterhalt auf mehrere Schultern interessieren. Dieses Programm wird uns helfen zu verstehen, wie sehr dieser Wunsch etwa für Kunden zutrifft, die ihr Ford-Fahrzeug finanzieren. Da die meisten Fahrzeuge zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten nur parken, könnten unsere Kunden ihre Autos dann vermieten, wenn sie nicht benötigt werden, und auf diese Weise einen Teil ihrer Finanzierungs- und Unterhaltskosten wieder einspielen".

Ebenfalls in London startet Ford darüber hinaus das neue Carsharing-Pilotprojekt "GoDrive" mit einem flexiblen "Pay-as-you-go"-Ansatz für Einwegfahrten mit garantiertem Parkplatz. Vor Ort zum Einsatz kommen dabei rund 50 Ford-Fahrzeuge, darunter unter anderem der emissionsfreie batterieelektrische Ford Focus Electric, die an 20 Locations vorgehalten werden.

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Isfried Hennen 
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Telefon: 0221/90-17518
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