Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT)

Satellitengestütztes Warnsystem der Bundesregierung: Warndurchsagen auch bei privaten Hörfunk- und Fernsehsendern

    Bonn (ots) - Der Präsident des Verbandes privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. (VPRT), Jürgen Doetz, hat in einem Schreiben an den Bundesinnenminister Otto Schily und die Ständige Konferenz der Innenminister der Länder betont, dass die privaten Hörfunk- und Fernsehsender - entgegen anderslautender Kommentare im Zusammenhang mit dem Start des satellitengestützten Warnsystems der Bundesregierung - ihre Programme für die direkte Durchschaltung der Warnmeldungen bei Katastrophen und im Verteidigungsfall zur Verfügung stellen werden. Bereits im August 1999 habe der VPRT eine entsprechende Vereinbarung mit dem Bundesminister des Innern und den Innenministern der Länder abgeschlossen. Nach Kontakten im Jahre 2000 und Gesprächen im Januar 2001 warte der VPRT auf die Umsetzung seitens der Bundesregierung, die für den November endlich angekündigt sei.

    Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage und ob der Tatsache, dass die privaten Rundfunksender einen Zuschauer- bzw. Zuhöreranteil von etwa 50 % versorgen, sei dringender Handlungsbedarf gegeben.


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