djp - Deutscher Journalistenpreis

30 Artikel aus sechs Themengebieten nominiert für den Deutschen Journalistenpreis 2015 (djp)
Preisverleihung und große Medienparty am 30. September in Frankfurt

Frankfurt am Main (ots) - Eintrittskarten für die Preisverleihung jetzt bestellen auf www.djp.de - Glückwünsche auf Twitter: #2015djp

Die vorletzte Stufe des diesjährigen Auswahlverfahrens für den DEUTSCHEN JOURNALISTENPREIS Wirtschaft | Börse | Finanzen 2015 (djp) ist erreicht: 30 Artikel aus den Themengebieten Bank & Versicherung, Bildung & Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, Mobilität & Logistik, Vermögensverwaltung sowie Offenes Thema hat die Jury nominiert. Sie können unter www.djp.de eingesehen werden. Für Glückwünsche und Kommentare ist auf Twitter von @djplive das Hashtag #2015djp eingerichtet.

Die Artikel sind erschienen in sechzehn verschiedenen Print- und Online-Medien. Mehrfach in den Nominierungsrängen vertreten sind die WirtschaftsWoche mit fünf Beiträgen, das Handelsblatt mit vier sowie das Capital und die Süddeutsche Zeitung mit je drei Beiträgen. Jeweils zwei nominierte Artikel stammen aus der Welt am Sonntag, der Zeit und dem Wirtschaftsmagazin brand eins und je einer aus dem manager magazin, der Welt, dem Hamburger Abendblatt, der Berliner Zeitung, dem Wirtschaftsmagazin impulse, dem Tagesspiegel, der taz, dem Magazin Reportagen und von der Nachrichtenagentur Reuters.

Nominiert sind damit 45 Autoren. Mit Christoph Giesen von der Süddeutschen Zeitung und Massimo Bognanni vom Handelsblatt haben zwei Journalisten sogar bei drei der sechs djp-Themen eine Nominierung erreicht. Bastian Obermayer, Frederik Obermaier und Bastian Brinkmann von der Süddeutschen Zeitung sowie Christian Kirchner vom Capital sind auf zwei Themengebieten nominiert. Insgesamt 358 Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mit 436 Beiträgen im Wettbewerb um den djp 2015 vertreten.

Preisverleihung und große Medienparty am 30. September in Frankfurt

Zur Bekanntgabe und Ehrung der Preisträger findet am Mittwoch, den 30. September, in Frankfurt am Main "die journalistenparty" statt, zu der rund 200 Gäste erwartet werden, davon die Hälfte führende Journalisten aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eintrittskarten für das jährliche Top-Treffen der deutschsprachigen Wirtschaftspresse gibt es auf www.djp.de. Hauptberufliche Journalisten, insbesondere Wettbewerbsteilnehmer und deren Redaktionskollegen, haben freien Eintritt. Wirtschaftsvertreter können Eintrittskarten erwerben.

50.000 Euro ausgelobt vom The Early Editors Club und seinen neun djp-Partnern

Der djp prämiert jährlich herausragende redaktionelle Arbeiten, die sich mit Themen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt befassen. Damit würdigen der Veranstalter "The Early Editors Club" (TEEC) und die djp-Partner Clariant, Deutsche Asset & Wealth Management, Fraport, GLS Group, Pictet & Cie, Randstad, SimCorp, Talanx und Targobank die Bedeutung, die ein engagierter und qualifizierter Journalismus für das Verständnis wirtschaftlicher Strukturen und Entwicklungen hat.

Jeweils 8.000 Euro sind für die sechs Themengebiete Bildung & Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, Mobilität & Logistik, Bank & Versicherung, Vermögensverwaltung sowie Offenes Thema ausgelobt, außerdem 2.000 Euro für den Autor (bzw. die Autoren) desjenigen Artikels, der in seinem Themenbereich den geringsten Punktabstand in der Schlussbewertung der Juroren gegenüber dem Preisträger aufweist ("Bester Zweiter"). Nominierungen sind mit 1.000 Euro und die Auszeichnung als Preisträger mit 3.000 Euro dotiert.

Vom Gesamtpreisgeld fließt rund ein Viertel wohltätigen Zwecken zu: Die Preisträger und Nominierten erhalten neben einem persönlichen Preisgeld das Recht, eine gemeinnützige Organisation zu benennen, die die djp-Partner daraufhin mit einer Spende unterstützen. Die Spenden werden übergeben im Rahmen der regionalen Frühstückstreffen des "The Early Editors Club" (TEEC), eines Netzwerks für Journalisten und Wirtschaftsvertreter zum Informationsaustausch und zur Förderung des Qualitätsjournalismus. Die nächsten Treffen finden statt am 20. Oktober in Berlin, am 4. November in Düsseldorf und am 2. Dezember in Frankfurt.

Mehr als 50 hochrangige Juroren

Der 52-köpfigen djp-Jury gehören Herausgeber, Chefredakteure und Ressortleiter führender Wirtschaftsmedien aus Deutschland, der Schweiz und Österreich an, ebenso die Leiter mehrerer renommierter Journalistenschulen. Seitens der Wirtschaft und Wissenschaft engagieren sich neben je einem Vertreter jedes djp-Partners namhafte Repräsentanten von Verbänden, Unternehmen und Hochschulen in den einzelnen Themen-Jurys

Die djp-Nominierungen 2015:

djp Bank & Versicherung

Frederik Obermaier, Bastian Brinkmann, Christoph Giesen, Hans 
Leyendecker und Bastian Obermayer 
"Swiss Leaks", Süddeutsche Zeitung vom 09.02.2015

Massimo Bognanni 
"Unheilige Allianz", Handelsblatt vom 09.02.2015

Andreas Kröner und Frank Siebelt 
"Revolution auf Raten - Wie die EZB die Banken aufmischt", Reuters 
vom 29.06.2015

Sebastian Jost und Anne Kunz 
"Wir Hinterbänkler", Welt am Sonntag vom 03.05.2015

Sebastian Kirsch und Stefan Hajek 
"App an die Kasse!", WirtschaftsWoche vom 19.01.2015

Heinz-Roger Dohms, Christian Kirchner und Meike Schreiber 
"Das Ende der Banken - wie wir sie kennen", Capital vom 21.08.2014 

djp Vermögensverwaltung

Christoph Giesen 
"Post von Herrn Maurischat", Süddeutsche Zeitung vom 09.04.2015

Frank Doll und Gerald Cesar 
"Wenn die Liquidität geht, dann kommt der Crash", WirtschaftsWoche 
vom 15.09.2014

Mark Böschen 
"#Ausgeschwärmt", manager magazin vom 21.11.2014

Christian Kirchner 
"Gute Sparer, schlechte Sparer", Capital vom 18.09.2014 

djp Innovation & Nachhaltigkeit

Marc Hasse 
"Lernen vom Bombardierkäfer", Hamburger Abendblatt vom 04.10.2014

Daniel Wetzel 
"Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank?", Die Welt vom 
02.03.2015

Kerstin Bund, Marcus Rohwetter und Fritz Schaap 
"Das jüngste Gericht", Die Zeit vom 29.04.2015

Timo Pache 
"Sechs Monate länger leben für 100 000 Euro. Ist es uns das wert?", 
Capital vom 22.01.2015

Daniela Schröder 
"Ein Mann für die Tage", Reportagen vom 04.06.2015 

djp Bildung und Arbeit

Stefani Hergert und Grischa Brower-Rabinowitsch 
"Im Datenrausch", Handelsblatt vom 24.04.2015

Jonas Rest und Eva Roth 
"Ausgelagert ins Netz", Berliner Zeitung vom 20.04.2015

Max Haerder 
"Trösten und Triezen", WirtschaftsWoche vom 23.03.2015

Robin Alexander 
"Die ganz harte Schule", Welt am Sonntag vom 26.10.2014

Holger Fröhlich 
"An die Flex", brand eins vom 01.06.2015 

djp Mobilität & Logistik

Jost Maurin 
"Testfahrt im Schrank", taz vom 04.10.2014

Sönke Iwersen und Massimo Bognanni 
"Tatort Flughafen", Handelsblatt vom 27.02.2015

Kai Müller 
"Was geschah mit der Cemfjord?", Der Tagesspiegel vom 05.04.2015

Ingo Malcher und Ingo Eggert 
"Die Großzügigen", brand eins vom 29.05.2015

Felix Wadewitz 
"Tod am Strand von Chittagong", impulse vom 26.09.2014 

djp Offenes Thema

Bastian Brinkmann, Christoph Giesen, Frederik Obermaier, Bastian 
Obermayer und Klaus Ott 
"Luxemburg-Leaks: Ärger im Märchenland", Süddeutsche Zeitung vom 
06.11.2014

Simon Book und Massimo Bognanni 
"Häuserkampf", Handelsblatt vom 16.01.2015

Henryk Hielscher, Karin Finkenzeller und Michael Kroker 
"Brüder, zur Sonne", WirtschaftsWoche vom 25.08.2014

Hanna Grabbe 
"Gut gegen Gut", Die Zeit vom 28.08.2014

Konrad Fischer 
"Für den Bau dieser Brücke fordert Hochtief 157 Millionen Dollar von 
Argentinien", WirtschaftsWoche vom 09.02.2015 

Pressekontakt:

Volker Northoff
The Early Editors Club (TEEC)
Frankfurt/Main
Telefon: 069 / 40 89 80-02
Telefax: 069 / 40 89 80-12
E-Mail: info@djp.de

Weitere Meldungen: djp - Deutscher Journalistenpreis

Das könnte Sie auch interessieren: