meistro Energie GmbH

Strom von meistro für den SOS-Kinderdorf e.V.

Ingolstadt (ots) - meistro Strom GmbH beliefert seit dem 01.01.2010 das SOS-Ausbildungs- und Beschäftigungszentrum Saarbrücken mit CO2-freiem Strom / Der Energiekostenanteil von 35% am Strompreis wird gespendet / Auch andere meistro Kunden können Strompaten werden

Ohne Strom geht nichts - egal ob es sich um kleine, mittelständische oder große Betriebe handelt. Das trifft auch auf die Einrichtungen eines gemeinnützigen Vereins wie dem SOS-Kinderdorf e. V. zu. "Seit dem 01. Januar 2010 beliefern wir die Einrichtung des SOS-Kinderdorf e. V. in Saarbrücken mit CO2-freiem Strom. Dabei übernehmen wir die Kosten für den Energieanteil am Strompreis", so Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Strom GmbH. "Bei einem Stromverbrauch von 120.000 Kilowattstunden übernehmen wir damit im Laufe der kommenden zwei Jahre Kosten in Höhe von rund 20.000 Euro." Gleichzeitig spart das SOS-Ausbildungs- und Beschäftigungszentrum in Saarbrücken etwa 140 Tonnen CO2 ein, weil der Strom von meistro aus Wasserkraft stammt und zu 100% CO2-frei ist. Um diese Menge CO2 zu kompensieren, müssten über 12.000 Fichten gepflanzt werden.

Die meistro Strompatenschaft - ein dreifacher Nutzen

Die Strompatenschaft sieht vor, dass meistro dem SOS-Ausbildungs- und Beschäftigungszentrum für zunächst zwei Jahre als Stromlieferant zur Verfügung steht. In dieser Zeit profitiert die Einrichtung nicht nur von der Übernahme des Energieanteils der Stromkosten, der etwa 35% des Preises beträgt. Strom von meistro zeichnet sich neben seiner Wirtschaftlichkeit auch dadurch aus, dass er zu 100% CO2-frei ist. Denn Strom von meistro wird fast gänzlich aus Wasserkraft gewonnen. Die Umweltverträglichkeit des Stroms ist durch das RECS-Zertifikat belegt, welches Kunden auf Wunsch anfordern können. Die Zuverlässigkeit des Zertifikats bestätigt das deutsche Öko-Institut, das die Einhaltung der strengen Regeln überwacht und die Herkunft des CO2-freien Stroms aus Erneuerbaren Energien bestätigt.

Die CO2-Neutralität des Stroms von meistro ist ein wichtiger Punkt für das SOS-Ausbildungs- und Beschäftigungszentrum. Dies sieht auch Albrecht Scherer, Leiter der Einrichtung, so. Denn hier will man den Jugendlichen ein Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt mit auf den Weg geben. Das SOS-Ausbildungs- und Beschäftigungszentrum hilft jährlich bis zu 250 Jugendlichen bei der Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Es bietet benachteiligten und behinderten jungen Menschen Ausbildungsplätze an und macht sie über Qualifizierungs-, Weiterbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen fit für den Arbeitsmarkt.

Mithelfen und Wärme schenken

Mit der meistro Strompatenschaft möchte die meistro Strom GmbH ihr soziales Engagement weiter ausbauen und auch andere Unternehmen ermutigen, diesem Beispiel zu folgen. "Der SOS-Kinderdorf e. V. ist ein angesehener Verein mit sehr unterstützenswerten Projekten. Wir wollten aber nicht einfach nur Geld spenden, sondern das machen, was wir gut können und worin wir Expertise haben. Und das ist nun mal, wirtschaftlichen und sauberen Strom zu liefern", erklärt Mike Frank. "Mit der meistro Strompatenschaft können wir der Gesellschaft etwas zurückgeben. Ich bin überzeugt, dass die Kooperation zwischen dem SOS-Kinderdorf e. V. und meistro hier ein erster und guter Schritt ist", so Frank weiter.

Die Strompatenschaft von meistro soll Schule machen. Deshalb bietet meistro seinen Kunden die Möglichkeit, sich an der Patenschaft zu beteiligen und dieses und andere Projekte zu unterstützen. "Verantwortungsvolles und nachhaltiges Unternehmertum bedeutet auch, sich sozial zu engagieren und damit unsere Gesellschaft zu stützen", so Mike Frank. meistro möchte mit gutem Beispiel vorangehen und als Vorbild für andere Betriebe und Unternehmen dienen, sich an der Strompatenschaft zu beteiligen. Langfristiges Ziel ist die Ausweitung der meistro Strompatenschaft auf weitere Einrichtungen des SOS-Kinderdorf e. V.

meistro übernimmt den Energieanteil der Stromkosten

Für 2010 haben viele Energieversorger einen Anstieg des Strompreises angekündigt. Eine Untersuchung des unabhängigen Portals "toptarif" ergab, dass mindestens 46 regionale Versorger dieses Jahr die Preise für Strom erhöhen - teilweise um bis zu 14%. In einzelnen Regionen müssen Betriebe und Verbraucher bereits mehr zahlen. Hauptpreistreiber ist dabei die Erzeugung des Stroms. Nach Angaben der Bundesnetzagentur und des unabhängigen Verbraucherportals Verivox liegt der Energieanteil am Gesamtpreis bei etwa 35%. Die restlichen 65% des Preises entfallen auf Abgaben und Steuern.

Pressekontakt:

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Nürnberger Straße 58
85055 Ingolstadt
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E-Mail:kontakt@meistro.de
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