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SAT.1-Geschäftsführer Jürgen Doetz unterstützt Initiative für Werbung des saarländischen Ministerpräsidenten

    Berlin (ots) -

    Werbefreiheit unverzichtbar für den Medienstandort Deutschland

    Als »deutliches und mutiges Signal für die deutsche
Medienwirtschaft« hat Jürgen Doetz, Geschäftsführer SAT.1 und
Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation
(VPRT), heute den Vorschlag des saarländischen Ministerpräsidenten
Peter Müller begrüßt, die herrschenden Werberestriktionen für private
TV-Sender weitgehend zu liberalisieren bzw. keine neuen Verbote
einzuführen.
    
    »Das klare Votum von Ministerpräsident Müller für Werbefreiheit
und das hohe Maß an Eigenverantwortung und Selbstkontrolle, das er
für das private Fernsehen anregt, sollten der gesamten deutschen
Medienpolitik als Vorbild dienen«, kommentierte Doetz einen Brief des
saarländischen Ministerpräsidenten an die Regierungschefs der anderen
Länder.
    
    Insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Investitionen in
die digitale Zukunft des Fernsehens und in multimediale
Zusatzdienste, würden die von Müller vorgeschlagenen
Liberalisierungen den privaten TV-Sendern »die überfällige
marktwirtschaftliche Planungssicherheit geben, dass die Investitionen
von heute mit den Werbeerträgen von morgen refinanziert werden
können«, erläuterte Doetz seine Unterstützung für die
Werbe-Initiative des saarländischen Ministerpräsidenten.
    
    
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