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ARD-Vorwahlumfrage Brandenburg: Sowohl Rot-Schwarz als auch Rot-Rot möglich

Köln (ots) - Eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Brandenburg erreicht die SPD in der Sonntagsfrage der ARD-Vorwahlumfrage 31 Prozent (-2 im Vergleich zur Befragung in der letzten Augustwoche). Die CDU kommt auf 24 Prozent (-3). Die Linke liegt bei 22 Prozent (+1). Die AfD erreicht 9 Prozent (+3), die Grünen 6 Prozent (+1). Die FDP kommt auf 2 Prozent (+/-0) und würde damit den Wiedereinzug in den Landtag verpassen.

Ein rot-schwarzes Bündnis könnte nach diesen Zahlen auf eine Mehrheit von 55 Prozent bauen. Ein rot-rotes Bündnis käme auf 53 Prozent. Ausdrücklich handelt es sich bei dieser Umfrage um keine Prognose, sondern um die politische Stimmung in der laufenden Woche.

Wenn die Brandenburger ihren Ministerpräsidenten direkt wählen könnten, würden sich 47 Prozent für den Amtsinhaber Dietmar Woidke (SPD) entscheiden. 9 Prozent würden den Spitzenkandidaten der CDU, Michael Schierack, wählen, 9 Prozent den Spitzenkandidaten der Linken Christian Görke.

46 Prozent der Befragten fänden eine Koalition aus CDU und SPD sehr gut bzw. gut für Brandenburg. Eine Fortführung der Regierungskoalition aus SPD und Linke fänden 43 Prozent sehr gut bzw. gut für Brandenburg.

Für diese Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen von Dienstag bis Donnerstag dieser Woche 1.003 Wahlberechtigte in Brandenburg telefonisch befragt.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Sachsen ab 18 Jahren - Fallzahl: 1.003 Befragte - Erhebungszeitraum: 2.09.2014 - 4.09.2014 - Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) - Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl - Fehlertoleranz bei 1.000 Befragten:1,4* bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

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