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Blue Hour - die ARD im Dialog mit den Produzenten Werkstattgespräch und Abendempfang mit viel Prominenz am gestrigen Freitag im Rahmen der 64. Berlinale

München (ots) - Die Internationalen Filmfestspiele in Berlin sind der große Treffpunkt der Filmbranche in der Hauptstadt. Sie sind ein Marktplatz für Begegnung und Dialog. Grund genug für die ARD, mit den Produzenten vor Ort direkt ins Gespräch zu kommen und sich intensiv über die fiktionalen Sendeplätze des Ersten auszutauschen: Welche Erwartungen haben die Macher an das Programm und was erwarten die Programmverantwortlichen von den Produzenten? Wie sollen die fiktionalen Sendeplätze ausgerichtet sein? Welche inhaltlichen und formalen Schwerpunkte sollen gesetzt werden? - Diese und viele andere Fragen erörterten die anwesenden Vertreter der Produktionswirtschaft am gestrigen Freitag bei einem Werkstattgespräch mit den Programmverantwortlichen des Ersten.

"Die Definition von Sendeplatzprofilen ist eine Sache. Das Angebot des Marktes, und damit meine ich die Kreativität, Leidenschaft und Ideen der Produzenten, die andere. Beides zusammengenommen ergibt das, wofür wir stehen: Gutes, anrührendes, mitreißendes Fernsehen voller Spannung und Emotion.", erklärte Programmdirektor Volker Herres in seiner Begrüßung.

In drei Keynotes von der ARD-Koordinatorin Fernsehfilm Verena Kulenkampff, der ARD-Degeto-Geschäftsführerin Christine Strobl und dem ARD-Geschäftsführer Vorabend Dr. Jan Schulte-Kellinghaus wurden die von ihnen verantworteten Sendeplätze im Ersten vom "Tatort" über den Mittwochsfilm bis zu den Degeto-Filmen am Donnerstag und Freitag sowie den Vorabend-Serien detailliert vorgestellt.

Daran schloss sich eine intensive und konstruktive Diskussion mit den rund 100 anwesenden Vertretern der Branche an. Zu dem Werkstattgespräch im Science Center am Potsdamer Platz fand sich am gestrigen Freitagvormittag alles ein, was in der Produktionslandschaft Rang und Namen hat.

Am Abend dann gab es weitere Möglichkeiten, die Gespräche in lockerer Party-Atmosphäre fortzusetzen und zu vertiefen, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam zu feiern. Drei ARD-Koproduktionen im Wettbewerb und 50 Koproduktionen in allen Sektionen der diesjährigen Berlinale boten dazu Anlass genug. Der Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, Volker Herres, begrüßte die 900 geladenen Gäste, die bis tief in die Nacht hinein auf der "Blue Hour"-Party blieben. Mit dabei waren u.a. Tom Payne, Veronica Ferres, Hannelore Elsner, Ken Duken, Hannah Herzsprung, Ronald Zehrfeld, Francis Fulton-Smith, Oliver Mommsen, Janina Hartwig, Jutta Speidel, Jörg Hartmann, Joachim Krol, Sibel Kekili, Caroline Peters, Bjarne Mädel, Wolfgang und Stephanie Stumph, Benjamin Sadler, Dominic Raacke, Christine Neubauer, Maria Furtwängler, Uschi Glas, Anna Maria Mühe, Wotan Wilke Möhring, Elisabeth Lanz, Christian Berkel, Andrea Sawatzki sowie die Produzenten Tanja und Regina Ziegler (Ziegler Film), Nico Hofmann (UFA), Max Wiedemann und Quirin Berg (Wiedemann & Berg), Doris Zander (Bavaria), Thomas Hroch und Gerald Podgornig (Mona Film) und viele andere mehr.

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