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Das Erste: Gregor Gysi im Sommerinterview beim "Bericht aus Berlin" Sendung mit Zuschauerfragen am Sonntag, 18. Juli 2010, um 18.30 Uhr im Ersten

München (ots) - Nach dem Abgang von Oskar Lafontaine gilt Gregor Gysi als heimlicher Vorsitzender der Linken. Gysi will als Fraktionsvorsitzender im Bundestag beweisen, dass die Genossen regierungsfähig sind. Das sprechen ihnen SPD und Grüne immer wieder ab - zuletzt nach der Bundespräsidentenwahl, als DIE LINKE auch vor dem dritten Wahlgang keine Empfehlung für den rot-grünen Kandidaten Gauck abgeben wollte. Gysi hofft dennoch auf eine Annäherung, um mit einer schlagkräftigen Opposition Schwarz-Gelb ins Wanken zu bringen. Doch dazu müsste sich die Partei erst einmal ihrer eigenen Vergangenheit stellen: Noch immer ist die aus ostdeutscher PDS und westdeutscher WASG hervorgegangene Partei DIE LINKE gespalten. Es scheint: Die Genossen fremdeln, der Frust ist groß.

Kann man mit Fundamentalopposition Regierungsfähigkeit beweisen? Wie durchsetzungsfähig sind die Reformer in der Partei? Wo will DIE LINKE in ihrem neuen Parteiprogramm ihre Schwerpunkte setzen? Diese und andere Fragen, darunter auch bis zu drei Zuschauerfragen, stellen die Moderatoren Ulrich Deppendorf und Rainald Becker im "Bericht aus Berlin" dem Fraktionsvorsitzenden der Linken am Sonntag um 18.30 Uhr im Ersten.

Weitere Sendetermine der ARD-Sommerinterviews im "Bericht aus Berlin", sonntags, 18.30 Uhr im Ersten:

   25. Juli 2010: 		Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
   1.  August 2010: 	Horst Seehofer (CSU)
   8.  August 2010:	Sigmar Gabriel (SPD)
   22. August 2010: 	Guido Westerwelle (FDP)
   29. August 2010: 	Angela Merkel (CDU) 

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