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"Bericht aus Berlin" am Sonntag, 20. Dezember 2009, um 18.30 Uhr im Ersten

München (ots) - Geplante Themen: Klimagipfel am Abgrund Kaum im Amt, musste sich Umweltminister Norbert Röttgen auf der Kopenhagener Klima-Konferenz beweisen. Er gilt als "Grüner" in der CDU und engagiert sich für anspruchsvolle Klimaschutzziele, doch gegen amerikanische und chinesische Blockaden ist auch er machtlos. Und in Kopenhagen rückte ihm dann auch noch die deutsche Strom-Lobby auf die Pelle. Autorin: Gabi Kostorz Kundus-Bomben mit Spätwirkungen Der verhängnisvolle Luftschlag ist noch lange nicht aufgearbeitet. Damals war auch die SPD in der Regierung - haben Kabinett und SPD-Minister tatsächlich nichts von Einsatzfehlern und zivilen Opfern erfahren? Doch auch über zu Guttenbergs Krisenmanagement regt sich inzwischen Unmut in der Koalition. Autor: Christian Thiels Linksextremisten auf dem Vormarsch Nahezu jede Nacht brennen in Berlin Autos, die Täter sind so gut wie nie zu fassen. In der linksextremistischen Szene sehen Experten die Gefahr einer zunehmenden Radikalisierung. Der Berliner SPD-Innensenator nennt die Täter "rotlackierte Faschisten" und verlangt vom Koalitionspartner Linkspartei eine klare Abgrenzung. Autor: Wolfgang Wanner Schaltgespräch mit Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender Moderation: Ulrich Deppendorf Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.de Pressekontakt: ARD-Hauptstadtstudio, Eva Woyte, Tel.: 030/2288 1100, E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

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