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"W wie Wissen" am 19. Oktober 2008 um 17.03 Uhr im Ersten
Thema: Hund und Katze - maßgeschneidert?

München (ots)

Fressen bis der Umsatz stimmt - wie gesund ist
Tiernahrung?
Zufrieden schnurrt der hübsche Kater mit glänzendem Fell, nachdem er 
sein Fressen bekommen hat. Glaubt man der Werbung, so ist für unsere 
Haustiere das Beste gerade gut genug - und das gibt es in fast 
unzähligen Varianten. Doch wie sieht die Realität aus? Diese 
anscheinend leckeren Menüs für all die Minkas und Bellos werden mit 
dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche hergestellt - mit 
Aromen, Geschmacksverstärkern, Konservierungs- und Farbstoffen. Wie 
gesund ist das alles eigentlich? Ist nur gut, was teuer ist, oder 
geht es auch günstig? Was ist akzeptabel und was nicht? "W wie 
Wissen" war bei tierischen Testessern und Lebensmittelchemikern auf 
Spurensuche.
Der passende Hund - maßgeschneidert
Eine Zuchtschau in Leipzig: Hier ist des Menschen bester Freund 
vertreten in allen Varianten: wehrhaft, wuschelig, windschnittig, 
wendig. Mindestens 300 Rassen gibt es - abgestimmt auf die 
Bedürfnisse des Menschen. Doch ist für die Tiere gut, was uns 
gefällt? Welche Probleme gibt es bei Hunden in Handtaschengröße? Und 
welche haben Hunde, die fast so groß wie Kälber sind? Bei welchen 
Rassen ist die Züchtung zu extrem geworden? Das untersuchen 
Tiermediziner und Zuchtexperten und kommen zu einem überraschenden 
Ergebnis.
Die Welt in Zahlen
Hund, Katze, Hamster - im Kampf um die obersten Ränge der 
beliebtesten Haustiere machen sie sich kräftig Konkurrenz. Wer ganz 
oben steht und mit welchen Fähigkeiten sie die Plätze auf der 
Beliebtheitsskala erringen - das weiß unsere Welt in Zahlen.
Ein Fisch auf dem OP-Tisch
Hubert F. liebt seine Kois, japanische Buntkarpfen. Sie sind nicht 
nur zutraulich sondern auch unglaublich wertvoll. Große Kois können 
mehrere tausend Euro kosten. Aber Hubert F. ist verzweifelt. 
Ausgerechnet sein schönster Koi ist krank, er hat ein Geschwür. 
Einfach einschläfern kommt für Hubert F. nicht in Frage. Hubert F. 
bringt seinen Karpfen in die Fisch-Klinik der Ludwig Maximilians 
Universität in München. Dort behandeln Tiermediziner Fische mit den 
gleichen Methoden wie Menschen: Die Diagnose durch Röntgen oder 
Ultraschall ist Standard, selbst komplizierte Operationen an Fischen 
sind möglich. Hubert F.s Lieblingskoi kommt auf den OP-Tisch. Wird 
der Fisch zu retten sein? Die Operation nimmt einen unerwarteten 
Verlauf.
Pferde aus dem Reagenzglas
Auf den ersten Blick ist es ein ganz normales Fohlen. Aber Pierazade 
de Vialaret, so der vornehme Name, ist ein Klon - die exakte 
genetische Kopie seines Vaters Pieraz, eines außergewöhnlichen 
Turnierpferdes mit zwei Weltmeistertiteln. Wie die meisten männlichen
Turnierpferde wurde Pieraz in seiner Jugend kastriert - und somit 
sind seine Gene für die Zucht verloren. Sein Fohlen dagegen ist 
gesund und fortpflanzungsfähig. Doch bis es so weit war, wurden 
hunderte von Eizellen verbraucht, 34 Embryos herangezüchtet und in 
insgesamt drei Leihmütter eingepflanzt. Nur ein einziger entwickelte 
sich zum gesunden Fohlen. Dennoch hat mit diesem Fohlen in der 
Pferdezucht wohl eine neue Ära begonnen. Wird es künftig Champions 
nur noch aus dem Reagenzglas geben?
Moderation: Dennis Wilms
Redaktionelle Koordination: Carola Richter, BR
"W wie Wissen" im Internet unter www.DasErste.de/wwiewissen
Fotos unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Tel.: 089/5900-3876, E-Mail: Agnes.Toellner@DasErste.de

Presseanfragen Dennis Wilms:
Enno Wiese, Tel.: 030/ 850 73 790, Fax: 030/850 73 799
E-Mail: mail@bbm-pr.de

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

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