ARD Das Erste

"Beckmann"
am Montag, 19. Mai 2008, um 22.45 Uhr

    München (ots) - Die Gäste: Mathias Richling (Kabarettist und "Scheibenwischer"-Star) Simone Thomalla (Schauspielerin und neue "Tatort"-Kommissarin) Bettina Eistel (contergangeschädigte Dressurreiterin, TV-Moderatorin und Familientherapeutin)

    Mathias Richling Er redet ohne Punkt und Komma und beherrscht das Spiel mit Worten wie kaum ein anderer. Mathias Richling gilt als Deutschlands bissigster Kabarettist. Seit mehr als dreißig Jahren steht er Abend für Abend auf der Bühne und wird gefeiert für seine begnadeten Parodien - ob Angela Merkel, Kurt Beck, Horst Köhler oder Ursula von der Leyen. Bei "Beckmann" lässt Mathias Richling das erste politische Halbjahr kabarettistisch Revue passieren.

    Simone Thomalla Bereits zu DDR-Zeiten war sie ein beliebter Fernsehstar, jetzt kommt Simone Thomalla zu ihrem bislang wichtigsten Einsatz: Am 25. Mai ermittelt sie das erste Mal als "Tatort"-Kommissarin Eva Saalfeld. Zugleich ist der Fall mit dem Titel "Todesstrafe" die 700. "Tatort"-Folge. Eine weitere Premiere in Deutschlands ältester Krimi-Reihe: Thomalla spielt die erste ostdeutsche Ermittlerin. Für die Dreharbeiten kehrte die Schauspielerin zurück in ihre Geburtsstadt Leipzig. Bei "Beckmann" spricht Simone Thomalla über ihren Werdegang und verrät, wie ihr Lebensgefährte Rudi Assauer auf ihre TV-Karriere reagiert.

    Bettina Eistel Kurz bevor das angeblich harmlose Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan vom Markt genommen wird, kommt Bettina Eistel 1961 auf die Welt. Sie ist eines von ungefähr 5000 Contergan-Kindern, die mit Missbildungen geboren werden. Ein Leben in Abhängigkeit scheint für das Mädchen ohne Arme besiegelt. Doch Bettina Eistel lässt sich nicht unterkriegen und meistert ihren Alltag ohne fremde Hilfe. Früh hat sie gelernt, ihre Füße ganz selbstverständlich wie Hände zu benutzen. Heute ist die 47-Jährige erfolgreiche Fernsehmoderatorin, Familientherapeutin und mehrfache Medaillengewinnerin im Dressurreiten. In wenigen Tagen will sie sich erneut für die Paralympics in Peking qualifizieren. Bei "Beckmann" spricht Bettina Eistel über ihr großes Ziel Olympia und erklärt, warum sie sich nie in eine Opferrolle drängen lassen wollte.

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