DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft

Neue DEG-Zentrale in der Kölner City eingeweiht

Köln (ots) -

   -Entwicklungsfinanzierer verlagert Hauptsitz ins Zentrum
   -Beitrag zur Internationalität der Stadt
   -Atrium als Schnittstelle zum öffentlichen Raum 

Am Freitag, 24. Oktober 2008, wurde die neue Unternehmenszentrale der DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH in der Kölner Innenstadt eingeweiht. "Dieses Gebäude markiert für uns den Weg in eine neue Zukunft. Dass wir es im Zentrum gebaut haben, ist ein Bekenntnis zu unserer Heimatstadt Köln", sagte Dr. Winfried Polte, Sprecher der DEG-Geschäftsführung, anlässlich der Einweihung in der Kämmergasse. An der Feier nahmen auch der Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium Erich Stather als Aufsichtsratsvorsitzender der DEG, Oberbürgermeister Fritz Schramma für die Stadt Köln sowie Wolfgang Kroh, Mitglied des Vorstandes der KfW Bankengruppe, teil. Realisiert wurde das neue Gebäude von JSK Architekten, deren Entwurf im Rahmen des von der DEG ausgelobten Architektenwettbewerbs prämiert worden ist, sowie dem Bauunternehmen Max Bögl.

Auf einer Grundstücksfläche von 2.800 Quadratmetern vereint das neue Gebäude seit dem 15. September 2008 die rund 400 DEG-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter wieder unter einem Dach, die zuletzt auf drei Standorte in Köln verteilt waren. Der Neubau soll entsprechend dem entwicklungspolitischen Auftrag der DEG Weltoffenheit und Transparenz, Verlässlichkeit, Identität und Fortschritt zum Ausdruck bringen. Im Zentrum des architektonischen Konzepts und als Schnittstelle zum öffentlichen Raum steht das gebäudehohe Atrium, dessen Dach zu zwei Dritteln aufgefahren werden kann. Das Atrium soll künftig auch den Rahmen bilden für Veranstaltungen, die die entwicklungspolitische und wirtschaftliche Kompetenz der DEG hervorheben. Den Auftakt dazu bildet bereits am 30. Oktober 2008 eine internationale Fachtagung zum Thema Corporate Social Responsibility. Die DEG, 1962 mit etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestartet, ist heute einer der größten europäischen Entwicklungsfinanzierer. Seit 2000 hat sie ihr Neugeschäft jährlich gesteigert und allein 2007 rund 1,2 Milliarden Euro in 44 Entwicklungs- und Schwellenländern als Beitrag zur Armutsreduzierung investiert. "Unsere jetzige Lage am Stadtrand verlassen wir daher bewusst, um angesichts unseres Wachstums zur Internationalität der Stadt Köln beizutragen", so DEG-Geschäftsführer Polte. Bereits heute engagiert sich die DEG für die Stadt. Seit 2004 finanziert sie den Betrieb des Hermann-Josef-Brunnens am Waidmarkt. Darüber hinaus unterstützt sie das Rautenstrauch-Joest-Museum, dessen Neubau in der Nähe des künftigen Unternehmenssitzes angesiedelt sein wird, den Verein "Auf Achse" Treberhilfe e. V., der sich um jugendliche Obdachlose kümmert, sowie das freie Theater im Bauturm.

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