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Am 13. Oktober ist Weltthrombosetag: Thrombosen erkennen, Folgeerkrankungen vorbeugen

Am 13. Oktober ist Weltthrombosetag: Thrombosen erkennen, Folgeerkrankungen vorbeugen
Thrombose-Symptome erkennen, im Akutfall schneller handeln. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/6631 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Boehringer Ingelheim GmbH"

Ingelheim (ots) - Für gesunde Menschen ist das Thema Thrombose oft weit weg - die Erkrankung kann jedoch jeden treffen. Der Weltthrombosetag am 13. Oktober macht auf die Gefahren aufmerksam. Wer die Fakten über die Bildung von Blutgerinnseln kennt, die Anzeichen bei sich und seinen Mitmenschen zu deuten weiß und rechtzeitig einen Arzt aufsucht, kann schwere Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder venöse Thromboembolie, vermeiden.

Über 200.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an einer tiefen Beinvenenthrombose (1). Als "venöse Thromboembolie" gilt sie zusammen mit der Lungenembolie als dritthäufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung (2). Keine seltene Diagnose also, doch was bedeutet sie?

Bei einer tiefen Beinvenenthrombose kommt es tief im Inneren des Beines durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) zu einem Gefäßverschluss. Entsteht dieses Blutgerinnsel in wichtigen, die Organe versorgenden Gefäßen, kann dies unter Umständen zu einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall oder einer Lungenembolie führen.

Um solche schwerwiegenden Folgeerkrankungen zu vermeiden, müssen die ersten Anzeichen einer tiefen Beinvenenthrombose erkannt und schnell gehandelt werden. Das Schwierige daran: Im ersten Moment scheinen sie oft harmlos. Spannungs- oder Schweregefühle im Bein, Empfindlichkeit, verfärbte oder glänzende Haut - die Symptome erinnern häufig an einen Muskelkater oder schwere Beine nach einem langen Bürotag. Es handelt sich jedoch um eine schwerwiegende Erkrankung. Hier ist ein Arztbesuch angeraten.

Auch bei Lungenembolien, häufig eine Folge einer tiefen Venenthrombose, lohnt es sich, mögliche Anzeichen rechtzeitig zu erkennen. Atembeschwerden ohne ersichtlichen Grund, Schmerzen in der Brust oder auch schneller Herzschlag können Hinweise auf eine Lungenembolie sein. Auch hier sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, denn Embolien können tödlich enden.

Es gibt viele Faktoren, die eine Thrombose begünstigen: Lebensstil, Schwangerschaft, Alter, Operationen oder auch Erkrankungen. Umso wichtiger ist es, dass so viele Menschen wie möglich über Risikofaktoren und Anzeichen informiert sind. Nur so können sie im Akutfall die Symptome bei sich und ihren Mitmenschen erkennen, schnell handeln und medizinisch betreut werden. Auf der Patientenwebseite www.thrombose-aktuell.de von Boehringer Ingelheim können sich Betroffene und Angehörige über alle Aspekte der tiefen Beinvenenthrombose und der Lungenembolie informieren.

"Wissen und Achtsamkeit sind das A und O in der Gesundheitsvorsorge", so Dr. Holger Gellermann, Medizinischer Direktor Deutschland bei Boehringer Ingelheim. "Über unsere Patientenwebsite sowie umfangreiche Informationsangebote klären wir Menschen in Deutschland aktiv über Thrombose auf. Damit schaffen wir die Basis für eine effektive Prävention und mehr Lebensqualität."

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN 
Weitere Informationen zum Thema Thrombose finden Sie hier:      
www.thrombose-aktuell.de                      
www.worldthrombosisday.org                                
www.isth.org 

Boehringer Ingelheim

Der Unternehmensverband Boehringer Ingelheim zählt weltweit zu den 20 führenden Pharmaunternehmen. Mit Hauptsitz in Ingelheim, Deutschland, ist Boehringer Ingelheim weltweit mit 142 verbundenen Unternehmen vertreten und beschäftigt insgesamt mehr als 47.400 Mitarbeiter. Die Schwerpunkte des 1885 gegründeten Unternehmens in Familienbesitz liegen in der Forschung, Entwicklung, Produktion sowie im Marketing neuer Medikamente mit hohem therapeutischem Nutzen für die Humanmedizin sowie die Tiergesundheit.

Für Boehringer Ingelheim ist die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. Dazu zählt das weltweite Engagement in sozialen Projekten wie zum Beispiel der Initiative "Making More Health" ebenso wie der sorgsame Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Respekt, Chancengleichheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bilden dabei die Basis des Miteinanders. Bei allen Aktivitäten des Unternehmens stehen zudem der Schutz und Erhalt der Umwelt im Fokus.

Im Jahr 2013 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von rund 14,1 Mrd. Euro. Die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung entsprechen 19,5 Prozent der Umsatzerlöse.

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Referenzen      
(1) Spengel FA, von Liebe S. Venöse Thrombosen - eine  diagnostische 
und therapeutische Herausforderung. Radiologe. 1998,  38: 549-553.   
(2) Goldhaber SZ. Pulmonary embolism thrombolysis: a clarion call   
for international collaboration. J Am Coll Cardiol. 1992;19: 246-247. 

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