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Westfalen-Blatt: zum Freizeit-Monitor

Bielefeld (ots) - Der Tag hat nur 24 Stunden. Neben Arbeit, Hobbys und möglicherweise Familienleben bleibt da wenig Zeit für Freunde, wie eine Freizeit-Studie zeigt. Gut, dass es Kommunikationsmittel gibt, um trotzdem in Kontakt zu bleiben. Auch wenn man sich dabei nicht immer direkt in die Augen schauen kann. Die Kommunikation hat sich von den Biergärten an den heimischen Computerbildschirm verlagert - oder ans Smartphone. Das heißt nicht automatisch, dass früher mehr miteinander gesprochen wurde - sondern nur, dass heutzutage Kommunikation anders funktioniert. Schneller und unmittelbarer. Freunde können live im Internet bei den kleinen und großen Lebensereignissen dabei sein. Grinsende Smilies oder ein »Gefällt mir« bei Facebook sind sicherlich nicht das Höchste der Gefühle. Aber manchmal muss das oder ein kurzer Internet-Plausch reichen in einer Welt, die sich immer rasanter entwickelt. Außerdem: Zeit für die tiefen Freundschaften findet man im Zweifelsfall immer. Das wusste schon Franz Beckenbauer: »Gute Freunde kann niemand trennen!«

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