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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Laschets Abrechnung

Bielefeld (ots)

Vor dem Neuanfang steht die Vergangenheitsbewältigung. Deshalb muss sich Armin Laschet, der die CDU in NRW führen will, von seinem Vorgänger abgrenzen. Dazu gehört nach der krachenden Schlappe bei der Landtagswahl auch die offene Benennung der Patzer, die Spitzenkandidat Norbert Röttgen gemacht hat. Das hat zu tun mit der Einsicht, aus Fehlern lernen zu wollen. Der schlimmste Fehler des Spitzenkandidaten war offenbar seine Beratungsresistenz. Laschet sagt jetzt, dass er Röttgen während des Wahlkampfes nicht die Pfanne hauen wollte - deshalb habe er gewartet. Aber dennoch wird der kommende Landeschef den bisherigen auf die Widersprüche hingewiesen haben. Wer nicht hören will... Die Forderung nach einer höheren Pendlerpauschale und dem Festhalten an beitragsfreiem Studium und dem kostenlosen letzten Kindergartenjahr passten nicht zur Kritik an der Schuldenkönigin Kraft. Das sieht ein Großteil der Wähler ähnlich. Wenn Laschet konsequent wäre, würde er nicht nur eine Kita-Beitragsfreiheit Geldverschwendung nennen. Was ist mit dem Betreuungsgeld?

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

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