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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur neuen Schüco-Solarfabrik

    Bielefeld (ots) - »Erneuerbare Energie ist kein Badeschlappenthema, sondern von höchster Wichtigkeit für unser Land«, sagt Karl-Friedrich zu Guttenberg. Mehr als eine Stunde Zeit hatte der Bundeswirtschaftsminister eingeplant, ließ sich durch die weltweit einzigartige Produktion neuartiger Solarmodule in der Nähe von Magdeburg führen und dokumentierte so den hohen Stellenwert des »Malibu-Faktors«. In zehn Monaten zur kompletten Fabrik und 150 neuen Arbeitsplätzen - nur eine Seite der Medaille. Tatsächlich bedeutet die von der Bielefelder Schüco KG und Energieriese Eon gemeinsam initiierte und betriebene Fertigung einen Quantensprung. Technologieführer Schüco und sein Vordenker Dirk U. Hindrichs kommen ihrer Idee von der Energie produzierenden Fassade ein großes Stück näher, Eon kann in Solarfarmen wie erstmals in Südfrankreich über solare Strommengen Erträge erwirtschaften. Sonnige Regionen wie die Golfstaaten warten genau auf diese Solarkompetenz aus Deutschland, weiß zu Guttenberg. Recht hat er. Dünnschicht könnte das Zauberwort der Zukunft sein, die Innovationskraft der Solarbrache eine Triebfeder aus der aktuellen Krise.

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