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Presseinformation zur 3. Handelsblatt-Jahrestagung "Chemie 2002" / Strategien für deutsche Chemiepolitik

Düsseldorf (ots) - Die Vorgaben des EU-Weißbuches für die Chemische Industrie haben für die deutsche Chemie-Industrie weitreichende wirtschaftliche Folgen. Eine Strategie für die zukünftige Chemiepolitik ist im März 2002 in einem gemeinsamen Positionspapier der Bundesregierung, des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. (VCI) und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) entwickelt worden. Auf der Grundlage des Weißbuches der EU-Kommission sollen chemische Stoffe einem Zulassungsverfahren unterworfen und das Chemikalienkontrollsystems REACH (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals) eingeführt werden. Eine grundlegende Änderung der Chemieproduktion wird allerdings abgelehnt, insbesondere die flächendeckende Erfassung von Stoffen, deren Jahresproduktion unter einer Tonne liegt. Die chemiepolitische Kontroverse zwischen Politik, Umweltorganisationen und Unternehmen über die Bestimmungen des EU-Weißbuches ist ein Schwerpunkt der 3. Handelsblatt-Jahrestagung "Chemie 2002" ( 5. und 6. Juni 2002, Frankfurt/Main). Herausforderungen und Geschäftsstrategien zur Konsolidierung der Chemischen Industrie werden thematisiert, insbesondere auch die Situation der mittelständischen Betriebe. Der Fachkräftemangel ist ein weiteres Thema. Ein Plenum beschäftigt sich mit dem Wachstumsmarkt Asien. Im Plenum "Standort Europa - Analysen und Ausblick" diskutieren Kurt Beck (Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz) und Prof. Dr. Wilhelm Simson (Präsident des Verband der Chemischen Industrie e.V. ) über die deutsche und europäische Steuer-, Chemikalien und Energiepolitik. Landespolitische Mittelstandsförderung stellt Dieter Posch (Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung des Landes Hessen) vor. Die Entwicklungen der ostasiatischen Chemie-Industrie erläutert Yang Feng (SINOCHEM International Co. Ltd.). Das komplette Programm finden Sie im Internet unter: http://vhb.handelsblatt.com/chemie2002 Weitere Informationen zum Thema: Handelsblatt-Veranstaltungen c/o Euroforum Deutschland GmbH Herr Dr. Henrik Kelz Prinzenallee 3 40549 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211/ 9686 3573 Fax: +49 (0) 211/9686 4573 E-Mail: henrik.kelz@euroforum.com Handelsblatt Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Mehr als 250 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2001 erreicht das Handelsblatt 251.000 Entscheider, das entspricht 11,7 Prozent. Seit dem Relaunch 1999 prägen ein moderneres Layout, neue Schwerpunktthemen, eine personalisierte Berichterstattung und pointierte Kommentierungen das Handelsblatt. Im vergangenen Jahr wurden weitere Innovationen eingeführt: deutlich mehr Analyse und Hintergrund, eine klare Leserführung und zusätzliche Servicethemen. EUROFORUM Deutschland GmbH EUROFORUM Deutschland GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare und Jahrestagungen. Der Markteintritt in Deutschland erfolgte 1990 mit leistungsfähigen Teams sowie innovativen Produkten im Informationsgeschäft. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen. Mit nunmehr über 200 Mitarbeitern sind in 2001 mehr als 1000 Veranstaltungen in über 20 Themengebieten durchgeführt worden. Rund 45 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr EUROFORUM-Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2001 bei rund 60 Millionen Euro. Weitere Programme zum Thema Chemie finden Sie im Internet unter: www.euroforum.de/chemie.htm ots Originaltext: EUROFORUM Deutschland GmbH Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Ansprechpartnerin für die Redaktion: Handelsblatt-Veranstaltungen c/o EUROFORUM Deutschland GmbH Claudia Büttner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: + 49 211. 96 86-3380 Fax: + 49 211. 96 86-4380 E-Mail: presse@euroforum.com Pressemitteilung im Internet: http://www.euroforum.de/presse/chemie Original-Content von: EUROFORUM Deutschland SE, übermittelt durch news aktuell

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