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Tadschikistan: Mitarbeiter der Deutschen Welthungerhilfe entführt

    Bonn (ots) - Gestern wurden im Garmtal des zentralasiatischen Staats Tadschikistan 15 Personen entführt, darunter auch fünf Mitarbeiter/-innen der Deutschen Welthungerhilfe. Wenige Stunden später wurden die zwei weiblichen Geiseln bereits wieder freigelassen, die drei Männer befinden sich weiterhin in der Gewalt der Entführer. Bei den Gekidnappten handelt es sich um zwei Mitarbeiter der Deutschen Welthungerhilfe mit Dienstsitz in Khojand: nämlich um einen US-amerikanischen Staatsbürger und einen Deutschen aus Hessen sowie um einen Vertreter der Deutschen Welthungerhilfe aus Bonn.

    Die Geschäftsstelle der Deutschen Welthungerhilfe steht in ständigem Kontakt mit dem Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes. Dieses versucht, in Kooperation mit dem deutschen Botschafter und dem tadschikischen Außen- und Innenministerium eine gewaltfreie Lösung auf dem Verhandlungsweg zu erreichen.


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