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BDI-Präsidium ruft Unternehmen zur verstärkten Beteiligung an der Stiftungsinitiative zur Entschädigung von Zwangsarbeitern auf

Berlin (ots) - Das Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) appellierte am Montag in Berlin erneut an die Unternehmen, sich der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft zur Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter anzuschließen. Es gehe nicht um persönliche oder juristische Schuld, sondern um die Anerkennung der moralischen Verantwortung, die die deutsche Wirtschaft als ganzes trage. Den noch lebenden Zwangsarbeitern müsse schnelle Unterstützung zuteil werden. Am Montag Nachmittag informiert der Sonderbeauftragte der Bundesregierung zur Entschädigung von Zwangsarbeitern, Dr. Otto Graf Lambsdorff, das BDI-Präsidium über den Stand der Verhandlungen der vergangenen Woche in den USA. Das Gespräch dient außerdem dem Meinungsaustausch, wie die Unterstützung der Stiftungsinitiative noch verstärkt werden kann. Das von der Solidaraktion der deutschen Wirtschaft aufzubringende Finanzvolumen von 5 Milliarden Mark könne nur erreicht werden, wenn noch erhebliche zusätzliche Anstrengungen unternommen werden. ots Originaltext: Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: BDI Presse und Information Tel.: 030 / 2028- 1566 Fax: 030 / 2028- 2566 E-Mail: Presse@BDI-online.de Internet: http://www.bdi-online.de Original-Content von: BDI Bundesverband der Dt. Industrie, übermittelt durch news aktuell

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