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BDI-Präsident Thumann: "Wirtschaft leistet Beitrag, um Lebensbedingungen vieler Chinesen zu verbessern" "Gegen Boykott bei Olympischen Spielen" "Wirtschaft setzt auf Dialog mit China"

Berlin (ots) - Zu den Beziehungen zu China erklärt BDI-Präsident Jürgen R. Thumann: * Der intensive Wirtschaftsaustausch ist ein tragender Pfeiler der Beziehungen mit China. Das Land ist unser wichtigster Export- und Importmarkt in Asien. Damit leistet die Wirtschaft einen Beitrag, um die Lebensbedingungen vieler Chinesen zu verbessern. * Deutsche Firmen setzen mit hohen Standards im Arbeits- und Umweltschutz deutliche Zeichen. Sozialer Friede und eine gesunde Umwelt sind für die Wirtschaft überall von zentraler Bedeutung, nicht nur in China. * Die Wirtschaft setzt auf Dialog, anstatt China mit lauter Kritik in eine geschlossene Abwehrfront gegen den Westen zu treiben. * Einem Boykott, etwa der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking, erteilen wir eine Absage. Wir sollten alle Kontaktmöglichkeiten nutzen - im Sport wie in Politik, Kultur und Wirtschaft. * Nur in einem offenen und international integrierten China können Kräfte entstehen, die den internen Diskurs im Sinne einer Zivilgesellschaft stärken. Daran liegt auch den weit über 2000 deutschen Unternehmern, die in China aktiv sind. Pressekontakt: Kontakt: BDI Bundesverband der Dt. Industrie Presse und Öffentlichkeitsarbeit Breite Straße 29 10178 Berlin Tel.: 030 20 28 1450 Fax: 030 20 28 2450 Email: presse@bdi.eu Internet: http://www.bdi.eu Original-Content von: BDI Bundesverband der Dt. Industrie, übermittelt durch news aktuell

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