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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Gauck in Washington Der einzige Kandidat MARTIN FRÖHLICH

Bielefeld (ots) - Das deutsche Verhältnis zu den USA war schon einmal besser. Spionageskandale, der Streit um TTIP, die Zurückhaltung Washingtons in der Flüchtlingsfrage haben Spuren hinterlassen. Das lässt der Bundespräsident in seiner Rede anklingen. Ansonsten aber bekennt er sich uneingeschränkt zur Partnerschaft mit den USA. Aus gutem Grund. Zum einen, weil es für ihn als Repräsentanten jenseits der Tagespolitik einfacher ist. Vor allem aber liegt er politisch richtig. Trotz aller Probleme in der transatlantischen Beziehung: Welchen anderen relevanten Partner auf der weltpolitischen Bühne sollte sich Deutschland suchen? Wer außerhalb der EU kommt unserem Verständnis von Demokratie und Freiheit näher als die USA? Russland? China? Jemand anderes? Nein. Deutschland steht an der Seite der USA. Auch wenn es knirscht - es gibt keine bessere Alternative.

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