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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Trinkwasserverbrauch in OWL unter Landesdurchschnitt Sparsamkeit als Signal Matthias Bungeroth

Bielefeld (ots) - Trinkwasser ist ein kostbares Gut. Das wissen viele Menschen auf anderen Kontinenten, die tagtäglich darum kämpfen müssen, dieses lebensnotwendige Element stets in ausreichender Menge und vor allem in einwandfreier Qualität zur Verfügung zu haben. In Ostwestfalen-Lippe gibt es in diesem Bereich keinen Notstand. Und dennoch ist es gut, dass die Verbraucher sich hierzulande an einen sparsamen Umgang mit dem Trinkwasser gewöhnt haben. Diese Einstellung ist nicht nur auf die Sparsamkeit im monetären Sinne zurückzuführen. Sondern sie gründet sich bei vielen Menschen auf die Überzeugung, dass ein nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen dieser Welt unverzichtbar ist, wenn diese eine langfristige Zukunft haben soll. Denn nicht wenige Experten sind der Überzeugung, dass es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, ja sogar zu Kriegen kommen wird um die Verteilung des Trinkwassers. Die Industriestaaten liefern bei der Ausbeutung des Globus in vielen Bereichen nicht gerade ein gutes Bild ab. So wäre es gut, wenn sich die sparsame Verwendung des Wassers auch auf andere Bereiche nachhaltigen Konsumierens übertragen würde. Organisationen wie der BUND weisen auf den virtuellen Wasserverbrauch hin, der zur Produktion von Lebensmitteln wie Rindfleisch, Kaffee oder Obst - etwa in Wüstenregionen - verwendet wird. Der Käufer kann die ökologischste Variante wählen.

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