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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Alexander Gerst zurück auf der Erde Blick von oben Stefan Schelp

Bielefeld (ots) - Jetzt haben wir ihn wieder, unseren Astro-Alex. Mit einem kräftigen Rumms ist der 38-Jährige in der kasachischen Steppe gelandet. Natürlich sind wir erleichtert, freuen uns, dass die Rückkehr zum Heimatplaneten glatt gelaufen ist. Aber ein wenig traurig sind wir auch. Jetzt gibt es keine wunderbaren Fotos mehr aus 400 Kilometer Höhe. Kein Blick auf die Ostseeküste, auf wüstenleere Landstriche und auf hell leuchtende Megastädte. Wie kein Astronaut zuvor hat Alexander Gerst die Welt mit grandiosen Bildern bedient, gab Interviews auf allen Fernsehkanälen und war der erste Astronaut in der "Sendung mit der Maus". Zigtausend Freunde hat Gerst auf Facebook, ebenso viele folgen ihm auf Twitter. Und immer wieder hat er die Botschaft platziert: "Lasst diesen herrlichen Planeten, den ihr auf den Fotos seht, nicht vor die Hunde gehen." Dies ist sein Weg, die jüngere Generation zu sensibilisieren für den Umweltschutz, für ein Engagement für den Klimaschutz, für die Rettung dieses wunderbaren Planeten. Das ist nur ein Mosaiksteinchen. Aber wenn die Botschaft die Menschen erreicht, ist das mindestens ebenso wertvoll wie Gersts 100 wissenschaftliche Experimente im All.

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