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Ostsee-Zeitung: Vorabmeldung zu Interview mit Koordinator für die deutsch-russischen Beziehungen. Andreas Schockenhoff (CDU) hält die umstrittenen Ostsee-Gaspipeline für unverzichtbar für die Energiesicherheit der EU.

    Rostock (ots) - Die umstrittene deutsch-russische Gas-Pipeline durch die Ostsee ist nach Ansicht des Koordinators für die deutsch-russischen Beziehungen Andreas Schockenhoff (CDU) "unverzichtbar" für die Energiesicherheit der EU.  Zu Vorbehalten von Ostsee-Anrainer-Staaten bzw. im EU-Parlament gegen die geplante Gastrasse sagte Schockenhoff der in Rostock erscheinenden Ostsee-Zeitung (Donnerstag): "Leider wurde das Projekt vom ehemaligen Bundeskanzler Schröder wenig sensibel eingeläutet. Es gab nicht die notwendigen Konsultationen mit den betroffenen Anrainerstaaten, insbesondere nicht mit den baltischen Staaten und Polen. Ich denke allerdings, dass mit der Aufnahme der Verhandlungen über ein Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zwischen EU und Russland jener europäische Konsens wieder hergestellt wurde, den wir brauchen."

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