PHOENIX

Schluss mit CDU-Stammtisch und Diskriminierung von Flüchtlingen: Ramelow will Thüringen attraktiv für alle machen

Bonn (ots) - "Spätestens bei Fragen nach Emanzipation und Partizipation und bei Zuwanderung und dem Umgang mit Flüchtlingen gibt es eine deutliche Unterscheidung zu dem, was ich die Stammtischpolitik der CDU nenne", sagte Bodo Ramelow im phoenix-Interview. Man habe beim "Flüchtlingsthema über lange Zeit so getan, als wenn das keine Herausforderung wäre und man Flüchtlinge im Land immer weiter mit administrativen Methoden diskriminieren und diskreditieren" könne. "Wir kriegen unsere Aufgaben nicht gelöst, wenn Thüringen nicht auch weitere Bevölkerung hinzugewinnt. Wir müssen attraktive Dörfer so gestalten, dass junge Menschen Lust haben, dorthin zu gehen."

Als möglicher erster Ministerpräsident der Linken betonte Ramelow, dass es im Koalitionsvertrag "weniger um Ideologie, sondern um praktische Politik" gehe.

Das vollständige Interview bei Youtube: http://bit.ly/Interview_Ramelow

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

Themen in dieser Meldung


Weitere Meldungen: PHOENIX

Das könnte Sie auch interessieren: