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phoenix-Internationaler Frühschoppen: Deutsche an die Front? Berlin denkt um - Sonntag, 2. Februar 2014, 12.00 Uhr

Bonn (ots) - Die Außenpolitik ist wieder in den Mittelpunkt deutscher Politik zurückgekehrt. Die neue schwarz-rote Bundesregierung denkt um und bekundet die Bereitschaft Deutschlands, in stärkerem Maße als bisher globale Verantwortung zu übernehmen. Im Vorfeld der 50. Münchner Sicherheitskonferenz und im Zeichen der weltweiten politischen Krisen von Syrien über Mali und Zentralafrika bis nach Asien kündigten sowohl die neue Bundesverteidigungsministerin von der Leyen als auch Außenminister Steinmeier ein stärkeres Engagement Deutschlands zur Befriedung internationaler Konflikte an. Das grundsätzlich richtige Prinzip der militärischen Zurückhaltung, wie es insbesondere die schwarz-gelbe Vorgängerregierung propagierte und von den Verbündeten oft kritisiert wurde, solle zukünftig nicht mehr als eine Politik des Heraushaltens missverstanden werden können.

Bricht mit der neuen Regierung eine neue Ära deutscher Außenpolitik an? Bedeuten die Ankündigungen von der Leyens und Steinmeiers einen Paradigmenwechsel in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik? Wird Deutschland den gestiegenen Erwartungen der Welt an die deutsche Führungskraft gerecht? Müssen wir uns auf vermehrte Auslandseinsätze der Bundeswehr im Ausland einstellen? Zeigt Deutschland wieder stärker Flagge?

Michael Hirz diskutiert mit vier Journalistinnen und Journalisten aus vier Ländern:

   - Peter Scholl-Latour, Nahostexperte 
   - Elisabeth Cadot, Frankreich 
   - Aktham Suliman, Syrien 
   - Andrew B. Denison, USA 

Im Anschluss an die Gesprächsrunde können Zuschauer bei "Internationaler Frühschoppen nachgefragt" Fragen an die Runde im Studio richten.

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