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Wowereit zu Stabilisierungsgesetz: "Fairer Ausgleich"

Bonn (ots) - Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat das heute verabschiedete Finanzmarktsstabilisierungsgesetz als "fairen Ausgleich" bezeichnet. Am Rande der heutigen Bundesratssitzung sagte er im PHOENIX-Interview: "Es war allen klar: Wir müssen heute zu einer Entscheidung kommen. Es wäre eine Katastrophe gewesen und die Verantwortung hätte keiner übernehmen können, wenn wir heute nicht zu einer Einigung gekommen wären." Die liege nun vor und darüber sei man zufrieden, so Wowereit. Wörtlich sagte der Regierende Bürgermeister: "Es ist ein fairer Ausgleich, der gefunden worden ist." Durch die Nachverhandlungen wurde das Bürgschaftsrisiko für die Bundeshauptstadt verringert. Im Worst Case, also im schlimmsten Fall, müsste das Land Berlin mit 290 Millionen Euro einspringen, erklärte Wowereit im PHOENIX-Interview. Pressekontakt: PHOENIX PHOENIX-Kommunikation Ingo Firley Telefon: 0228 / 9584 195 Fax: 0228 / 9584 198 Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

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