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"Wahnsinnswerke: Hamlet": Die Dokumentation erklärt den Klassiker der Theaterliteratur - mit Lars Eidinger, Ersan Mondtag, Gregor Gysi und anderen

Mainz (ots) -

Samstag, 22. Oktober 2016, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung 

"Sein oder nicht sein" ist das Theaterklischee schlechthin. Die bekannteste aller "Hamlet"-Phrasen macht William Shakespeares Tragödie um den Dänenprinzen in diesen Zeiten mit ihren vielen existenziellen Problemen so aktuell. Kaum ein Werk wurde so häufig gespielt und dabei so unterschiedlich interpretiert. Die Dokumentation "Wahnsinnswerke: Hamlet", die 3sat am Samstag, 22. Oktober 2016, um 20.15 Uhr in Erstausstrahlung zeigt, ergründet den Klassiker der Theaterliteratur, vergleicht die prägendsten Inszenierungen und spricht mit Schauspielern wie Lars Eidinger und Angela Winkler oder Regisseuren wie Harald Fritsch und Ersan Mondtag. Und fragt: "Was hat uns ein Werk wie 'Hamlet' heute noch zu sagen, wie setzen sich Künstler mit dieser Figur auseinander und wo finden wir sie in der heutigen Politik wieder?".

Literatur-Klassiker sind zeitlos, behandeln archaische Konflikte, die sich damals am Königshof ebenso abspielte, wie heute in der Konzernzentrale. Manche Dramen verlieren mit der Zeit nicht an Bedeutung, lassen uns nicht los, überraschen uns immer wieder aufs Neue, sind verhaftet im kulturellen Gedächtnis, Allgemein- und Kulturgut: Wahnsinnswerke eben.

Im Frühjahr 2017 zeigt 3sat mit "Wahnsinnswerke: Faust" eine weitere Folge, die fragt, was uns Goethes Werk - eines der größten Klassiker der deutschen Literatur - heute noch zu sagen hat. Zu Wort kommen neben der Schriftstellerin Thea Dorn, der Schauspielerin Bibiana Beglau und dem Regisseur Nicolas Stemann auch der ehemalige CDU-Politiker Norbert Blüm und Rapper Alligatoah.

Im Anschluss an "Wahnsinnswerke: Hamlet" zeigt 3sat um 21.00 Uhr den Theaterfilm "Shakespeares letzte Runde": Eine satte und verwöhnte Runde illustrer Figuren, allesamt aus Shakespeares Stücken bekannt, feiert den Valentinstag im Berliner Szeneschuppen "The Globe", als ob es kein Morgen gäbe. Darunter Iris Berben als Titania, Reiner Schöne als Oberon und Wilfried Hochholdinger als Macbeth.

Hinweis für Journalisten: Die Dokumentation "Wahnsinnswerke: Hamlet" als Video-Stream finden Sie hier: pressetreff.3sat.de/startseite/programm/programmhinweise/artikel/wahnsinnswerke-hamlet

Pressebilder zu den Sendungen: presseportal.zdf.de/presse/shakespeare

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