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"Lösungswege aus der Mehrwegkrise" - Vorstellung einer neuen Studie des Öko-Instituts im Auftrag des NABU - Terminhinweis und Einladung

    Berlin (ots) - Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    immer weniger Verbraucher verwenden ökologisch vorteilhafte Getränkeverpackungen. Statt das Mineralwasser oder die Apfelschorle in der O,7 l Mehrwegflasche zu kaufen, tragen viele Kunden zunehmend Einwegplastikflaschen nach Hause. Die Folgen für die Umwelt sind verheerend: 400.000 Tonnen mehr Plastikmüll, 1,5 Millionen Tonnen mehr Ausstoß von Treibhausgasen allein 2007. Die Politik ist ratlos, wie das rasante Verschwinden umweltfreundlicher Getränkeverpackungen gestoppt werden kann. Außerdem übernehmen an dieser Stelle weder Handel, noch Abfüller Unternehmensverantwortung.

    Mit der Vorstellung der Studie "Steuern oder Sonderabgaben für Getränkeverpackungen und ihre Lenkungswirkung" zeigt der NABU einen umsetzbaren, rechtskonformen Ausweg aus der Mehrwegkrise auf. Das mit der Studie beauftragte Öko-Institut hat mit dem Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung einen fundierten Vorschlag erarbeitet, dem sich weder die Politik noch die zuständige Administration entziehen kann. Diese Lösungen möchten wir Ihnen in einem Pressegespräch vorstellen, zu dem wir Sie herzlich einladen.

    Termin Mittwoch, 18. November 2009, 10:00 Uhr Ort: NABU-Bundesgeschäftsstelle, Charitéstraße 3, 10117 Berlin mit: Olaf Tschimpke, Präsident des NABU Günter Dehoust, Ökoinstitut (Hauptautor der Studie) Dr. Benjamin Bongardt, NABU-Abfallexperte

    Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können. Mit freundlichen Grüßen

    Kathrin Klinkusch NABU-Pressesprecherin Tel. 030-284984-1510

    Originaltext vom NABU

Pressekontakt:
Dr. Benjamin Bongardt, Tel. 030-284984-1610

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