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Über Eichhörnchen und Krähen - Vogel-, Natur- und Tierschutzverbände fordern Schutz für Rabenvögel

    Bonn (ots) - Eichhörnchen sind putzig und allseits beliebt. Außer bei Singvogel-Eltern, denen sie häufiger schon mal die Eier aus dem Nest klauen. Niemand käme auf den Gedanken, zur bundesweiten Eichhörnchen-Jagd zu blasen. Aber bei Elster, Krähe, Eichelhäher und Co ist das anders: Eierdiebe werden zu Singvogelmördern hochstilisiert, zu Schädlingen der Landwirtschaft, die Lämmern die Augen aushacken. Eine Studie des Bundesamtes für Naturschutz hat im Dezember letzten Jahres die Verhältnisse zurechtgerückt. Trotzdem werden überall freigiebig Abschussgenehmigungen erteilt und Rabenvögel in manchen Bundesländern sogar gleich zum jagdbaren Wild erklärt, oft auch noch im Namen von Natur- und Vogelschutz.

    Was die deutschen Vogel-, Natur- und Tierschutzverbände von dieser Praxis halten, würden wir Ihnen gerne auf einer Pressekonferenz erläutern:

    Termin  Freitag, 25. Februar 2000, 10:30 Uhr

    Ort:  Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik,
Konferenzraum        Friedrich-Ebert-Allee 4, Bonn

    mit:
      - Helmut Opitz, Vizepräsident des NABU
      - Torsten Schmidt, Fachreferent der Akademie des Deutschen
Tierschutzbundes
      -  Dr. Ulrich Mäck, Autor der Rabenvogel-Studie des Bundesamtes
f. Naturschutz

    Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jürgen Maaß,     NABU-Pressereferent


ots Originaltext: NABU Bonn
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Für Rückfragen:
Jürgen Maaß,
NABU-Pressereferent,
Tel. 0228-4036-142

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