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BLOGPOST - PR-Facts: Erfolgsfaktoren für perfekte Pressemailings

Auch in Zeiten von Social Media hält sie sich wacker: die gute alte E-Mail. Kein Wunder. Schließlich werden per Knopfdruck selbst ausgewählte Empfängergruppen gleichzeitig und personalisiert erreicht. Wir haben deshalb exemplarisch 100 Pressemailings unserer PR-Software zimpel analysiert. Die wichtigsten Erfolgskriterien: Wenig Attachments, kleine Verteiler, kurze Headlines und auch mal ne' Pause machen.

Wenig Attachments: .doc und .xls öffnet niemand

Anhänge können ein Pressemailing zwar aufwerten. Doch sollten nicht um jeden Preis verwendet werden. Zu viele Anhänge schrecken die Empfänger ab und werden selten heruntergeladen. xls- oder doc-Dateien im Anhang werden nach unserer Auswertung nahezu vollständig ignoriert. Besser: Verwenden Sie Anhänge für sinnvolles weiterführendes Material - etwa in Form von Bild- und Grafikdateien.

Kurze Headlines: Niemals "Pressemitteilung" reinschreiben

Die richtige Länge und Wortwahl machen eine gute Headline. Die durchschnittliche Länge von 71 Zeichen in der Betreffzeile sollte nicht überschritten werden. So gehen sie in den überfüllten Postfächern der Journalisten nicht unter. Erfolgreiche Headlines verzichten auf Reizwörter wie "Pressemitteilung" und fassen in wenigen Worten den Inhalt zusammen.

Kleine Verteiler: So reduzieren Sie das Spam-Risiko

Damit ein Pressemailing Erfolg haben kann, muss es an die richtigen Empfänger adressiert sein. Je mehr Kontakte angesprochen werden, desto höher die Gefahr, von thematisch unpassenden Kontakte als Spam wahrgenommen zu werden. Das bestätigt unserer Analyse: Ein durchschnittliches Pressemailing wendet sich an 664 Empfänger. Wir empfehlen, deutlich sparsamer bei der Auswahl der Kontakte zu sein. Denn Pressemailings mit hohen Empfängerzahlen erreichen selten hohe Öffnungsquoten. Wichtig bei der Verteilererstellung: Spezifische Auswahl treffen, Vorab Recherchen durchführen, bei regionalen Bezügen Umkreissuche anwenden, passende Privatkontakte einfügen.

Öfter mal eine Pause einlegen: "Think before you send"

Legen Sie auch mal ab und zu eine spürbare Pause bei Ihren Pressemailings ein. Zu häufige Aussendungen an den gleichen Verteiler führen zu niedrigen Öffnungsraten. "Viel hilft viel" ist bei Journalisten der falsche Ansatz. Auch wenn sie schnell gemacht sind, sollten Pressemailings immer verantwortungsbewusst geplant werden. Je mehr PR-Profis sich daran halten, desto höher wird die Akzeptanz der gesamten Branche auf Journalistenseite.

Über unsere PR-Facts

Nach Auswertung unseres Presseportals, haben wir uns nun zimpel gewidmet, unserer PR-Software für Journalisten- und Medienkontakte. Mit Zustellquoten von durchschnittlich 97 Prozent punktet unsere Anwendung mit einer konkurrenzlosen Datenqualität und wird daher von Pressestellen aus ganz Deutschland als Mailingtool verwendet. 100 Presseaussände haben wir nun genau unter die Lupe genommen und auf ihre Öffnungsraten hin untersucht.

Dieser Beitrag ist ein Original-Blogpost aus TREIBSTOFF: http://treibstoff.newsaktuell.de/pr-facts-erfolgsfaktoren-pressemailings/

Was ist TREIBSTOFF?

TREIBSTOFF ist das Blog der dpa-Tochter news aktuell. Es geht dort um die Themen Kommunikation, Pressearbeit und Social Media. Und manchmal auch um news aktuell selbst. Welche Trends, welche Apps, welche Themen bewegen Kommunikationsfachleute heute? Wie sieht unser Arbeitstag aus? Was ist wichtig für die Karriere? Best Practice, Interviews und Gastbeiträge warten auf PR-Profis und Pressesprecher. Ein Mal pro Quartal gibt es TREIBSTOFF auch als gedrucktes Magazin.

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