Greenpeace e.V.

Einladung zum Pressegespräch
Klimakonferenz in Bonn: Startschuss für den Klimaschutz oder Totgeburt?

Hamburg (ots) - Am Dienstag, 10. Juli 2001 um 10.00 Uhr in der Politischen Vertretung von Greenpeace, Chausseestraße 131, Berlin-Mitte Sehr geehrte Damen und Herren, der Beginn der Bonner Klimakonferenz ist heute um drei Tage von dem 16. auf den 19. Juli verschoben worden. Die hektische Terminverschiebung ist ein Beleg für die aufgeheizte Stimmung unter den Teilnehmenden: Einerseits muss die Bonner Klimakonferenz zu einen spürbaren Erfolg für den internationalen Klimaschutz führen. Die globale Erderwärmung führt schon jetzt zum Absterben riesiger Korallenriffe, zu Hurrikans ungekannten Ausmaßes und zur Gletscherschmelze. Darüber hinaus würde ein Scheitern der Klimaverhandlungen auch den Menschen in den Mitgliedsstaaten jeglichen Glauben an eine Klimapolitik rauben. Andererseits sind nach der Ankündigung des US-Präsidenten George W. Bush, das Kyoto-Protokoll nicht zu ratifizieren, die Bedingungen für einen Erfolg der Konferenz schlecht. Ich lade Sie herzlich ein zu einem Klimahintergrundgespräch, bei dem folgenden Fragen beantwortet werden: * Welche Auswirkungen für das Klima hätte das Kyoto-Protokoll, wenn es auch ohne die USA ratifiziert wird? * Welche sogenannten Schlupflöcher gibt es im Kyoto-Protokoll und wie können sie gestopft werden? * Ist das Kyoto-Protokoll der einzige Weg für einen internationalen Klimaschutz? * Welche Maßnahmen zum Klimaschutz muss die Bundesregierung ergreifen? Von unserer Seite nehmen teil: * Karsten Smid, Klimaexperte bei Greenpeace * Bill Hare, Klimaexperte und Leiter der internationalen Greenpeace-Delegation der Klimakonferenz Über Ihr Kommen würde ich mich sehr freuen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Stefan Schurig ots Originaltext: Greenpeace e.V. Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Stefan Schurig Greenpeace Pressesprecher, Tel: 0171-8780 837oder im Büro, Tel: 040-30618 342 Original-Content von: Greenpeace e.V., übermittelt durch news aktuell

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