DVAG Deutsche Vermögensberatung AG

Versicherungs-Tipps zum Urlaub: Auf in den Süden!
Welche Versicherungen gehören ins Urlaubsgepäck?

    Frankfurt (ots) - Die schönsten Wochen des Jahres stehen bevor.
Millionen deutsche Urlauber werden demnächst ihre Traumziele per
Auto, Bahn oder Flugzeug ansteuern. Doch nicht alle kommen erholt und
glücklich zurück. Damit ein Unglück auf Reisen nicht auch noch ins
Geld geht, gehört ausreichender Versicherungsschutz ins
Urlaubsgepäck. Darauf weist die Deutsche Vermögensberatung AG in
Frankfurt/Main hin.
    
    Private Auslandsreisekrankenversicherung
    Eine private Auslandsreisekrankenversicherung braucht jeder
Urlauber, der Deutschlands Grenzen hinter sich läßt. Diese
Versicherung ist vor allem für gesetzlich Versicherte wichtig. Zwar
zahlen deutsche Krankenkassen für die medizinisch nötige Behandlung
in vielen europäischen Ländern, doch wenn der Arzt besonders
großzügig abgerechnet hat, ist  fraglich, ob die Krankenkasse seine
Rechnung in voller Höhe erstattet. Außerdem: Den gesetzlichen
Krankenkassen ist es grundsätzlich verboten, die oftmals astronomisch
teuren Krankenrücktransporte zu bezahlen. Schon der Rückflug eines
verunglückten Bergsteigers aus der Schweiz in eine deutsche
Spezialklinik kann bis zu 30.000 DM kosten.    
    
    Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
    Wer im Urlaub Sport treiben will, braucht eine private
Unfallversicherung. Tennisspieler,  Surfer oder Mountainbiker leben
in ausgelassener Urlaubsstimmung nicht gerade ungefährlich.  Sportler
müssen ebenfalls mit einem erhöhten Risiko rechnen, anderen Menschen
einen Schaden zuzufügen. In einem solchen Falle schützt die
Privathaftpflichtversicherung, auf die ohnehin kein Haushalt
verzichten sollte.
    
    Autoschutzbrief
    Die meisten Urlauber starten mit dem eigenen Auto in die Ferien.
Retter in der Not für den mobilen Touristen ist der Autoschutzbrief.
Neben den bekannten Leistungen wie Abschleppen und Pannendienst wird
mit dem Autoschutzbrief umfangreiche Hilfe in vielerlei
Notsituationen geboten, etwa die Vermittlung von Dolmetschern,
Vorschüsse für Klinik und Anwalt, Hilfe beim Verlust von
Reisedokumenten oder die Beschaffung von Medikamenten. Die übliche
Autohaftpflicht- und Kaskoversicherung gilt in Europa und in einigen
außereuropäischen Ländern, zum Beispiel in der Türkei oder auf den
Kanarischen Inseln.
    
    Wichtig: Vor der Abreise sollte man sich unbedingt die kostenlose
grüne Versicherungskarte besorgen. Sie enthält alle wichtigen Daten
über den eigenen Versicherungsschutz und hilfreiche Adressen.
    
    In vielen Ländern, beispielsweise in Griechenland oder der Türkei,
sind die Pflichtversicherungssummen viel niedriger als bei uns.    
    
    Dies bedeutet: Deutsche Unfallopfer bekommen ihre Schäden in
diesen Ländern nicht voll ersetzt. Davor schützt eine
Vollkaskoversicherung, auf die kein Auslandsurlauber verzichten
sollte. Sie springt nicht nur bei selbst verursachten Schäden ein,
sondern auch dann, wenn die gegnerische Haftpflichtversicherung nur
Teile des Schadens übernimmt.
    
    Wertvolle Hilfe bei einem Unfall im Ausland bietet eine
Rechtsschutzversicherung. Sie bezahlt die Kosten für einen dort
ansässigen deutschsprachigen Rechtsanwalt, ohne den Unfallopfer in
vielen Ländern oftmals keine Chance auf Schadenersatz haben.
    
ots Originaltext: Deutsche Vermögensberatung AG
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