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Udo Jürgens in der neuen HÖRZU: Grand Prix d'Eurovision ist zickig, spießig und überholt

    Hamburg (ots) - Schlager-Legende Udo Jürgens übt harsche Kritik am
diesjährigen Grand Prix d'Eurovision. Er halte die Veranstaltung für
"zickig, spießig" und "überholt". Anstatt von Künstlern mit Niveau
seien dort nur noch "unbekannte Gesichter" und "Leuten von gestern"
zu sehen, schreibt er in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des
Programm-Magazins HÖRZU.
    
    Auch halte er das Auswahl-Verfahren für falsch. Aus seiner Sicht
hätten für Deutschland nur die Sängerin Sarah Connor und Schlagerstar
Sasha eine Chance. Udo Jürgens: "Doch wie alle Großen scheuen sie das
Risiko." Er kritisiert auch das Abstimmungsverfahren per TED. Dies
sei "ein Witz", zumal die Zuschauer sogar schon öffentlich zu "einer
Art Betrug" aufgerufen worden seien, indem ihnen erklärt wurde, wie
man sich in die Netze anderer Länder einlogge.
    
    Der komplette Artikel erscheint in der ersten Ausgabe der
konzeptionell überarbeiteten HÖRZU, ab 6. Februar 2002 im Handel.
    
    Zitate aus dieser Vorabveröffentlichung sind nur unter
Quellenangabe HÖRZU zur Veröffentlichung frei.
    
    
    
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