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Udo Jürgens in der neuen HÖRZU: Grand Prix d'Eurovision ist zickig, spießig und überholt

Hamburg (ots) - Schlager-Legende Udo Jürgens übt harsche Kritik am diesjährigen Grand Prix d'Eurovision. Er halte die Veranstaltung für "zickig, spießig" und "überholt". Anstatt von Künstlern mit Niveau seien dort nur noch "unbekannte Gesichter" und "Leuten von gestern" zu sehen, schreibt er in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des Programm-Magazins HÖRZU. Auch halte er das Auswahl-Verfahren für falsch. Aus seiner Sicht hätten für Deutschland nur die Sängerin Sarah Connor und Schlagerstar Sasha eine Chance. Udo Jürgens: "Doch wie alle Großen scheuen sie das Risiko." Er kritisiert auch das Abstimmungsverfahren per TED. Dies sei "ein Witz", zumal die Zuschauer sogar schon öffentlich zu "einer Art Betrug" aufgerufen worden seien, indem ihnen erklärt wurde, wie man sich in die Netze anderer Länder einlogge. Der komplette Artikel erscheint in der ersten Ausgabe der konzeptionell überarbeiteten HÖRZU, ab 6. Februar 2002 im Handel. Zitate aus dieser Vorabveröffentlichung sind nur unter Quellenangabe HÖRZU zur Veröffentlichung frei. ots Originaltext: ASV Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Redaktioneller Ansprechpartner: Ulf C. Goettges Telefon: 0 40) 3 47-2 26 32 Pressekontakt: Birgit Mertin Telefon: (0 40) 3 47-2 65 22 E-Mail: bmertin@asv.de Diese Presseinformation kann im Internet unter www.asv.de abgerufen werden. Original-Content von: Axel Springer SE, übermittelt durch news aktuell

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