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Schauspielerin Katrin Saß spricht in FUNK UHR über ihre schlimmste Zeit: Warum ich meine beste Freundin umbringen wollte

    Hamburg (ots) - Vor zwei Jahren war die Schauspielerin Katrin Saß,
44, einst gefeierter DDR-Star, ganz unten: Ihre Alkoholsucht kostete
sie sogar ihre Rolle als beliebte TV-Kommissarin Tanja Voigt im
legendären "Polizeiruf 110" (ARD). Heute hat Katrin Saß ihre Sucht
erfolgreich bekämpft und ist beruflich wieder ganz oben: Für ihren
Kinofilm "Heidi M" wurde sie für den Bundesfilmpreis nominiert
(Preisverleihung am 22. Juni 2001 in Berlin).
    
    Im Interview mit FUNK UHR spricht sie offen über ihr neues Leben
und betont: "Ich habe nichts mehr mit der Katrin Saß von einst zu
tun. (...) Eigentlich müsste ich auch meinen Namen ändern, denn ich
bin nicht mehr dieselbe Frau wie damals. Ich bin nicht mehr Katrin
Saß."
    
    Und sie gibt unumwunden zu, sie habe einmal mit dem Gedanken
gespielt, ihre ehemals beste Freundin umzubringen: "Sie arbeitete
unter dem Decknamen Kasimir als IM für die Stasi, hatte mich
jahrelang bespitzelt. Es gab eine 200 Seiten dicke Akte über mich.
Diese Frau habe ich gehasst!"
    
    Diese Presse-Vorabmeldung aus FUNK UHR, Heft 25 (EVT: 15. Juni
2001), ist nur unter Quellen-Nennung zur Veröffentlichung frei.  Das
komplette Interview kann abgefordert werden.
    
ots Originaltext: Axel Springer Verlag AG
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Pressekontakt: Birgit Mertin
Telefon: (0 40) 3 47-2 65 22
E-Mail: bmertin@asv.de

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