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BILD unterstützt Sebnitz

Hamburg (ots) - Der Fall des sechsjährigen Joseph Abdulla, der im Juni 1997 unter noch nicht vollständig geklärten Umständen im Freibad der Stadt Sebnitz ums Leben kam, hat dem Ruf der sächsischen Kleinstadt bis heute erheblich geschadet. Intensive Medienberichterstattung zu den Vorwürfen von Rechtsradikalismus und Fremdenhass hatten die Sebnitzer Bevölkerung über Wochen in Atem gehalten. Die BILD-Zeitung hatte im November 2000 den Fall prominent behandelt und auf zahlreiche Ungereimtheiten aufmerksam gemacht. "Wir wollen nicht warten, bis alle Fragen im Fall 'Joseph' geklärt sind. Die Stadt und die Menschen, die in Sebnitz leben, brauchen jetzt Unterstützung", erklärte Kai Diekmann, Chefredakteur BILD, "wir wollen dabei helfen, die Voraussetzungen für den Tourismus und die Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche zu verbessern." BILD und die Stadt Sebnitz haben sich über eine Reihe von Maßnahmen verständigt, die die Vorurteile gegenüber der Stadt und der Region abbauen sollen. Oberbürgermeister Mike Ruchk: "Die Initiative von BILD, Verantwortung zu übernehmen und Verständigung zu ermöglichen, verdient Respekt und Anerkennung." Für weitere Informationen steht Ihnen Birgit Mertin zur Verfügung. Telefon: (0 40) 3 47-2 65 22 E-Mail: bmertin@asv.de ots Originaltext: ASV Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Diese Presseinformation kann im Internet unter www.asv.de abgerufen werden. Original-Content von: Axel Springer SE, übermittelt durch news aktuell

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