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Im Exklusiv-Interview mit HÖRZU verrät Pierce Brosnan: "Mein geplanter Filmtod war dem Publikum zu negativ"

    Hamburg (ots) - Sein neuer Film "Der Schneider von Panama" nach
John le Carré läuft in den nächsten Tagen in den deutschen Kinos an:
Pierce Brosnan, bekannt als smarter 007-James Bond-Darsteller,
verkörpert in dieser Rolle jedoch einen eiskalten Fiesling.
    
    Im Exklusiv-Interview mit dem Programm-Magazin HÖRZU verrät der
Weltstar, dass für die ursprüngliche Version von "Der Schneider von
Panama" ein anderer Schluss vorgesehen war: "In der Originalfassung
komme ich nicht davon, sondern sterbe mit einer Kugel im Bauch und
einem herrlichen Fluch auf den Lippen. Aber das Testpublikum
reagierte zu negativ darauf."
    
    Außerdem spricht Pierce Brosnan offen über seine Gefühle im
letzten Jahr, als einer seiner Söhne bei einem Unfall schwer verletzt
und wenig später sein Jüngster geboren wurde: "Hölle, das ist das
richtige Wort. Die Zeit nach Seans Unfall war sehr schwer. Aber dann
kam plötzlich neues Leben. Allein die Vorstellung, dass da eine
intensive Beziehung zu einem Menschen entsteht, die ein Leben lang
andauern wird. Das ist wie ein Wunder für mich."
    
    Auf die Frage, wie seine Lebensgefährtin Keely Shayne Smith sein
Image als Frauenschwarm verkrafte, antwortete Brosnan: "Keely hat
eher Angst, dass mich mal eine Explosion erwischt oder ich mir das
Knie aufstoße. Mit wem ich mich im Film im Bett wälze, macht ihr
weniger Sorgen."
    
    Das komplette Interview erscheint in HÖRZU, Heft 16, ab 12. April
2001 im Handel.
    
ots Originaltext: Axel Springer Verlag AG
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