Santander Consumer Bank AG

Santander Asset Management steigert Volumen bei Profilfonds auf 12,4 Milliarden Euro

London (ots) -

   - In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Summe des in den
     Fonds weltweit verwalteten Volumens verdoppelt 
   - Für die stärksten Zuwachsraten sind Spanien, Mexiko, Deutschland
     und Portugal verantwortlich 
   - Die Select-Fonds bieten drei auf die jeweiligen Anlegertypen
     zugeschnittene Risikoprofile 

Santander Asset Management (SAM) ist weiter auf Wachstumskurs. In den vergangenen zwölf Monaten (Bis März 2015) verzeichnete der international tätige Asset Manager Neuzuflüsse in Höhe von insgesamt 6,169 Milliarden Euro in Profilfonds, das ist ein Zuwachs von 99 Prozent. Der Konzern, der zu 50 Prozent von Banco Santander und zu 50 Prozent von Warburg Pincus sowie General Atlantic gehalten wird, verwaltete damit Ende Februar für über 220 000 Kunden insgesamt rund 12,388 Milliarden Euro in dieser Asset-Klasse.

Zu den Profilfonds, welche die Santander Asset Management Kunden in Deutschland über die Santander Bank anbietet, gehören die Select-Fonds, auf die auch der Großteil der in Publikumsfonds angelegten Mittel entfällt. Das Angebot der SAM wird ergänzt durch Multi-Asset-Mandate für das Private Banking in Spanien (Santander PB Portfolio), Portugal (Santander Private), Chile (Santander Private Banking) und Mexiko (Santander Elite). Bei der Select-Fondspalette, die SAM inzwischen in acht Ländern anbietet, handelt es sich um eine globale Investmentlösung. Einer ihrer Vorteile besteht darin, dass sie sowohl an das unterschiedliche Marktumfeld in den jeweiligen Ländern als auch an das Risikoprofil der einzelnen Kunden angepasst werden kann. Select-Profilfonds investieren unter Einsatz einer passenden Asset-Allokation in ein umfangreiches Universum an Fonds und bieten so Zugang zu den besten in- und ausländischen Asset-Managern. Zudem ermöglichen sie ein dynamisches Anlagemanagement sowie rasche Umschichtungen für den Fall, dass sich das Marktumfeld ändert.

Die stärksten Zuwachsraten verzeichnete SAM in den vergangenen zwölf Monaten in Spanien: Netto flossen 4,355 Milliarden Euro neu zu, die Assets under Management belaufen sich auf 7,213 Milliarden Euro - dies entspricht einem Anstieg um 152 Prozent. Die Select-Fondspalette wurde in Spanien Ende 2010 aufgelegt, die größten Volumina dort weisen der Fonds Santander Select Defensive (3,449 Milliarden Euro) sowie der Fonds Santander Select Moderate (2,546 Milliarden Euro) auf.

In Mexiko, wo SAM die Select-Fonds seit 2012 anbietet, verwalten die Profilfonds des Unternehmens insgesamt 1,073 Milliarden Euro (ein Zuwachs von 92 Prozent); dort ist der Fonds Santander Select Conservative mit 350 Millionen Euro besonders beliebt. In Chile belaufen sich die Assets under Management auf 459 Millionen Euro (Anstieg um 84 Prozent), wovon fast die Hälfte auf den größten Fonds Santander Select Defensive entfällt. In Deutschland, wo Select-Fonds seit Mitte 2012 angeboten werden, werden 558 Millionen Euro (+80 Prozent) in Profilfonds verwaltet. In Brasilien (seit 2013) sind es 82 Millionen Euro (+91 Prozent). In Großbritannien beläuft sich das verwaltete Vermögen auf rund 2,262 Milliarden Euro. Seit 2014 wird die Fondspalette auch in Portugal und Polen erfolgreich angeboten; dort wurden insgesamt 537 Millionen Euro beziehungsweise 206 Millionen Euro investiert.

Die drei Risikoprofile der Select-Fondspalette (Defensive, Moderate und Dynamic) sprechen unterschiedliche Anlagetypen an und passen entsprechend optimal zu deren Anlageziel und -horizont sowie zur jeweiligen Risikobereitschaft. Der Defensive-Fonds richtet sich etwa an konservativere Anleger; in ihm sind 42 Prozent der gesamten Assets under Management der Select-Fondspalette angelegt. Der Moderate-Fonds weist einen größeren Aktienanteil auf und hat einen Anteil von 39 Prozent an den gesamten Assets under Management. Der Dynamic-Fonds, der sich an risikobereitere Anleger richtet, weist den größten Aktienanteil der drei Risikoprofile auf und hat einen Anteil von 19 Prozent am gesamten verwalteten Vermögen.

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René Hartmann
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