Bundesverband Presse-Grosso e.V.

Auszeichnung für journalistischen Nachwuchs - Pressegroßhandel prämiert Schülerzeitung

Berlin (ots) - Beste Schülerzeitungen Deutschlands am 28. Mai 2009 im Bundesrat ausgezeichnet - Bundesverband Presse-Grosso prämiert Schülerzeitung 'Casiopeia' mit Sonderpreis

Der Bundesverband Presse-Grosso hat im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder 2009 den Sonderpreis 'Kritischer Umgang mit Printmedien' an die Schülerzeitung 'Casiopeia' des Coburger Gymnasiums Casimirianum vergeben. Kai-Christian Albrecht, Geschäftsführer des den Preis auslobenden Grosso-Verbandes, überreichte gemeinsam mit Klaus-Dieter Wülfrath, Vorsitzender der Stiftung Presse-Grosso, der Redaktion die Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung des Wettbewerbs am 28. Mai in Bundesrat in Berlin.

In seiner Laudatio hob Albrecht Heft 35 des Jahres 2008 der 'Casiopeia' und den dortigen Beitrag 'Die Mediengesellschaft und warum wir trotzdem nichts wissen...' hervor. Der Artikel beleuchte in journalistisch hervorragender Weise das Problem, dass das Fernsehen als Informationsquelle spätestens seit dem Entstehen der Privatsender nur noch die Illusion von Objektivität biete und als einzige Informationsquelle ungeeignet sei. "Im Zwischenergebnis resümiert die Autorin des Beitrags, dass es der große Vorteil gedruckter Information ist, sich aktiv und mit Bildern, die die eigene Phantasie erzeugt, mit ihr auseinandersetzen zu können. Das ist wesentliche Voraussetzung für einen kritischen Umgang mit jeder Art von Medien", so Albrecht. Zuvor hatte Jürgen Lennartz, Bevollmächtigter des Saarlandes beim Bund, in Vertretung des Schirmherrn des Schülerzeitungswettbewerbs, Bundesratspräsident und Ministerpräsident des Saarlandes Peter Müller, die Redakteure der besten Schülerzeitungen aus den Bundesländern empfangen.

Der zum sechsten Mal stattfindende Wettbewerb der Kultusministerkonferenz und der Jugendpresse Deutschland ist der größte seiner Art. Dabei werden herausragende Leistungen von Schülerzeitungsredaktionen gewürdigt und zu bestimmten Themen-schwerpunkten ausgelobte Sonderpreise vergeben. In diesem Jahr wurden von den Teilnehmern rund 1.800 redaktionelle Arbeiten eingereicht. Der durch den Bundesverband Presse-Grosso ausgelobe Sonderpreis war mit 1.000 Euro dotiert.

Die 73 bundesdeutschen Presse-Grossisten, der Bundesverband Presse-Grosso und die Stiftung Presse-Grosso fördern die Medien- und Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen durch unterschiedliche Aktivitäten. "Die Stiftung Presse-Grosso unterstützt den Schülerzeitungswettbewerb bereits im sechsten Jahr mit einem namhaften Betrag" erklärt der Stiftungsvorsitzende und Jurymitglied Klaus-Dieter Wülfrath. "Unser Anliegen ist es, die Bewusstseinsbildung von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit Printmedien zu fördern."

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