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Mittelbayerische Zeitung: AfA-Chef Barthel fordert Anti-Stressgesetz
Der Chef des SPD-Arbeitnehmerflügels plädiert dafür, dem Druck des Ständig-Erreichbar-Seins in der digitalen Arbeitswelt Einhalt zu gebieten.

Regensburg (ots) - Der Chef des SPD-Arbeitnehmerflügels (AfA) Klaus Barthel plädiert für ein Anti-Stressgesetz, um dem Druck des Ständig-Erreichbar-Seins in der digitalen Arbeitswelt Einhalt zu gebieten. Der Mittelbayerischen Zeitung (Samstag) sagte Barthel: "Wir brauchen klare Regeln, dass auch unter den Bedingungen der digitalen Welt Arbeitswelt die Arbeitszeit Arbeitszeit und die Freizeit Freizeit bleibt." Beschäftigte müssten auch einmal zur Ruhe kommen und sich um ihre Familien kümmern können. Es gebe bereits viele Firmen, die ihren Mitarbeitern Offline-Zeiten verschrieben. Aber längst nicht alle Unternehmen seien so verantwortungsbewusst. "Der irrsinnige Stress, denen viele Menschen infolge der modernen Kommunikationstechnik ausgesetzt sind, muss notfalls auch durch ein Anti-Stress-Gesetz unterbunden werden", verlangte Barthel.

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