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Männer bestehen bei Hochzeit auf ihren Nachnamen
Laut einer GfK-Studie im Auftrag von Greven Medien sind knapp 62 Prozent der Männer nicht bereit ihren Namen zu ändern.

Köln (ots) - Bei einer Heirat gilt es für das Hochzeitspaar viele Entscheidungen zu treffen - von der Location bis zur Hochzeitstorte. Eine wichtige Entscheidung steht in Hinblick auf den Namen an: Soll es einen gemeinsamen Familiennamen geben? Wer nimmt wessen Namen an? Soll ein Doppelname her? Greven Medien hat mit der GfK eine repräsentative Studie zum Thema Namensänderung bei Hochzeit durchgeführt. Das Ergebnis: In Deutschland herrscht eine traditionelle Einstellung. Mehr als die Hälfte der Männer (61,9 %) besteht auf ihren Nachnamen, doch nur rund jede fünfte Frau (18,8 %) hält an ihrem Familiennamen fest.

Die Einstellung zum Thema Namensänderung ist bei Frauen und Männern verschieden und auch die Motive variieren. Bei Frauen dominieren formelle Gründe (48,4 %), wie z. B. die einheitliche Namensgebung der Kinder und die Vereinfachung von Amtsangelegenheiten. Danach folgt der Wunsch nach emotionaler Verbundenheit zum Partner (34,2 %). Männer sind vor allem bereit ihren Namen zu ändern, wenn ihnen der Nachname ihrer Zukünftigen besser gefällt (20,0 %). Auf Platz zwei folgen formelle Gründe mit 18,0 Prozent. Emotionale Verbundenheit ist nur für 12,0 Prozent der Männer Grund, den Namen der Frau anzunehmen.

"Der Name eines Menschen hat oft eine sehr hohe Bedeutung für seine Identität. Als einer der Verleger von Das Telefonbuch sind wir eng mit dem Thema Namen verbunden", erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, einer der größten deutschen Verleger von Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (print, online und mobil erhältlich). Greven Medien bietet seinen Kunden eine 360-Grad-Betreuung im lokalen Marketing - von der responsive Website, über SEO / SEM bis zu Bannerwerbung und Unternehmensvideos.

Ausführlicher Pressetext sowie Infografik: http://ftp.counterpart-group.de/_leaJHUWfxorJ0R

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